Mittwoch, 4. Juli 2012

Weshalb sich die Fluglärmgegner nicht durchsetzen können


 


Die Gründe:

1. In einer Demokratie entscheidet die Mehrheit und beim Fluglärm können sich somit lokale Gruppen nicht durchsetzen

2. Die Mehrheit will nämlich einen Flughafen Kloten

3. Wenn es dann um die Lärmverteilung geht, zählt der Egoismus. Nach dem St. Florian Prinzip:"Verschone mein Haus, zünd lieber das andere an."

4. Weil keine Lösung vorliegt, die alle unterschreiben können, werden wir künftig mit Vereinbarungen und Lösungen leben müssen, die weiterhin für  einzelne Gegenden schmerzhaft sind.

Dienstag, 3. Juli 2012



.


Fünf deutsche Bergsteiger sind  am Lagginhorn (VS) zu Tode gestürzt





Von unserem Refugium aus sehen wir diesen Gipfel - so wie die Mischabelgruppe -  vor uns, in unserem Aussichtspanorama. 






Für fünf Bergsteiger hatte die Besteigung des Lagginhorns am 3. Juli ein tödliches Ende. Weissmies links im Bild, Mitte im Bild das Lagginhorn mit 4010 M.ü.M.
Für fünf Bergsteiger hatte die Besteigung des Lagginhorns am 3. Juli ein tödliches Ende. Weissmies links im Bild, Mitte im Bild das Lagginhorn mit 4010 M.ü.M.
Quelle TAGI-online:
Unter den fünf deutschen Alpinisten, die gestern im Wallis starben, waren auch zwei Kinder des überlebenden Sechsten. Laut Polizei waren die Bergsteiger nicht angeseilt, andere Quellen sprechen von einer Seilschaft.
1/5 «Wetterbedingungen waren gut»: Fletschhorn, Lagginhorn und Weissmiess (v.l.n.r.).
Bild: Wikimedia/Engie

   
Drama auf dem Lagginhorn: Fünf Deutsche sind im Wallis ums Leben gekommen. (Video: Reuters )
 
Drama im Wallis

KOERPERSPRACHE: WAS VERRAET DIE MIMIK?


Falls Sie den nachfolgenden Beitrag  lesen, erfahren Sie was Jörg Merten schreibt über die Möglichkeiten der Gesichter unserer Mitmenschen zu lesen. Es geht um das Erkennen versteckter Signale. Für ihn sind die Schnittstellen zwischen INNEN und AUSSEN die Muskeln. Ein universeller Code lasse Menschen einander verstehen, findet er. Tatsächlich kann niemand bestreiten, dass sich grundlegende Emotionen wie AERGER, ANGST, TRAUER, FREUDE, VERACHTUNG, UEBERRASCHUNG im Muskelspiel des Gesichtes abzeichenen.

Manche Ausdrücke sind  nach Mertens schlicht Angewohnheit oder dienen dazu, beim Erzählen Akzente zu setzen. Ich zitiere Mertens:  »Außerdem verfügen wir über viel Potenzial, andere zu täuschen.« Wer seine wahren Emotionen verbergen kann, etwa die Wut auf den Chef, hätten Vorteile, denn er ecke weniger an.

Mertens ergänzt:

Auch unterdrückte Emotionen Spuren, sogenannte micromomentary expressions: minimale Bewegungen, die für Zehntelsekunden übers Gesicht huschen, bevor die Mimik unter Kontrolle gebracht ist. Die Signale sind schwer zu erkennen, aber man kann seinen Blick für sie trainieren.  Psychologen, Coachs und Verhandlungsführer aus der Wirtschaft können lernen in Gesichtern nicht wie in einem Buch zu lesen. Der Eindruck, den Beobachter von außen gewinne, sei stets konstruiert und durch eigene Emotionen gefärbt.




Gelesen in ZEIT- ONLINE:



Psychologie Das Fenster zum Ich

Schnell schließen wir vom Aussehen und von der Körpersprache eines Menschen auf seinen Charakter. Doch wie gut kann man wirklich in andere hineinsehen?

Wer ein Seminar bei Jörg Merten besucht hat, sieht danach mitunter Verstörendes in den Gesichtern der anderen. Ein leichtes Zucken zum Beispiel. Merten macht es vor: Er zieht ganz kurz seine linke Wange hoch, als rümpfe er einseitig die Nase. Das Zucken ist so flüchtig und zart, dass man es leicht übersieht. Dabei ist seine Botschaft gravierend. Es bedeutet Verachtung.
Jörg Merten lehrt Psychologie an der Universität des Saarlandes und leitet das Institut für Mimikforschung Gnosis Facialis. Er bringt Menschen bei, in Gesichtern zu lesen. »Für die Kursteilnehmer ist das so, als öffne sich eine Tür zu einer neuen Welt«, sagt er. Plötzlich sehen sie in der Mimik anderer feine Bewegungen, die ihnen zuvor entgangen sind. Mit etwas Übung erkennen sie sogar versteckte Signale. »Man kann manchmal auch Emotionen sehen, die das Gegenüber verbergen will«, sagt Merten.
Es ist ein verlockender Gedanke: hinter die Fassade der anderen zu blicken, sehen zu können, was sie wirklich fühlen und denken. Zu einem gewissen Grad beherrscht jeder diese Fähigkeit und nutzt sie tagtäglich, oft unbewusst. Wenn Menschen einander begegnen, machen sie sich automatisch ein Bild davon, was im anderen vorgeht, ja sogar was für ein Wesen er hat. Innerhalb von Sekunden schließen wir von der äußeren Erscheinung auf Charakter und Einstellungen. Wir sehen Kleidung, Körpersprache und Gesicht und meinen prompt zu wissen, was für ein Mensch vor uns steht. Und allzu leicht glaubt man, jemanden in- und auswendig zu kennen, sein Verhalten vorhersagen zu können. Forscher versuchen zu ergründen, wie solche Eindrücke entstehen und wie gut man wirklich in andere hineinsehen kann.
Der Mensch ist ein soziales Wesen, sein ausgeprägtes kooperatives Denken hat ihn in der Evolution erfolgreich gemacht. Es ist überlebenswichtig, schnell zu begreifen, wer Freund und wer Feind ist und was in den Artgenossen vorgeht. Haben sie Angst, droht womöglich auch Gefahr für das eigene Leben. Kochen sie innerlich vor Wut, gilt es, zu beschwichtigen, ehe es Schläge setzt. Schon Darwin war überzeugt, dass es einen evolutionären Vorteil hat, Emotionen ausdrücken und ablesen zu können.
»Die Schnittstelle zwischen innen und außen«, sagt Jörg Merten, »sind die Muskeln.« Mit ihnen senden wir Signale an die Umwelt, die sich in Körperhaltung, Bewegungen und vor allem in der Mimik niederschlagen. Diese gleicht einem universellen Code, der Menschen hilft, einander zu verstehen.
Die amerikanischen Psychologen Paul Ekman und Wallace Friesen haben mit ihrem Facial Action Coding System dokumentiert, welche Muskeln – Action Units – angespannt werden, um die grundlegenden Emotionen Ärger, Angst, Trauer, Freude, Ekel, Verachtung und Überraschung zu zeigen. Trauer etwa lässt sich schon mit einer einzigen Bewegung ausdrücken. Jörg Merten hebt seine Augenbrauen zur Mitte hin an – und sieht mitleiderregend aus. Ärger ist etwas komplexer. »Da gibt es zum Beispiel die Action Units vier und sieben«, sagt Merten, zieht die Stirnfalte zusammen und verengt die Augen.
Einblicke in die Seele offenbart die Mimik aber nicht immer. Manche Ausdrücke sind schlicht Angewohnheit oder dienen dazu, beim Erzählen Akzente zu setzen, sagt Merten. »Außerdem verfügen wir über viel Potenzial, andere zu täuschen.« Wer seine wahren Emotionen verbergen kann, etwa die Wut auf den Chef, hat Vorteile, denn er eckt weniger an.
Allerdings hinterlassen auch unterdrückte Emotionen Spuren, sogenannte micromomentary expressions: minimale Bewegungen, die für Zehntelsekunden übers Gesicht huschen, bevor die Mimik unter Kontrolle gebracht ist. Die Signale sind schwer zu erkennen, aber man kann seinen Blick für sie trainieren. In Mertens Kursen lernen dies etwa Psychologen, Coachs und Verhandlungsführer aus der Wirtschaft. In Gesichtern wie in einem Buch zu lesen sei aber dennoch nicht möglich, betont Merten. Der Eindruck, den Beobachter von außen gewinnen, sei stets konstruiert und durch eigene Emotionen gefärbt. Seine Experimente ergaben: Sollen Personen einschätzen, wie sich ihr Gegenüber in einem Gespräch gefühlt hat, dann hängt das Ergebnis auch davon ab, was sie selbst in dieser Situation empfunden haben. »Wir sind eben keine Messinstrumente.«
Am Media Lab des Massachusetts Institute of Technology arbeiten Wissenschaftler an Maschinen, die Gesichtsausdrücke objektiver analysieren sollen als ein Mensch. Wer die berühmte Bastelwerkstatt betritt, stößt auf erstaunliche Erfindungen, darunter ein Spiegel, der Herzfrequenzen misst. Hier hat Rana el Kaliouby eine Brille entwickelt, die Mimik interpretiert.


Das Fenster zum Ich
Seite 2/3:

Widersprüchliche Signale

Die Informatikerin hat ein großes Lächeln, das sie oft zeigt. Und dank ihrer Erfindung kann das nun auch ihr Computer erkennen. Eine Kamera registriert, ob jemand nickt oder den Kopf schüttelt, und verfolgt 24 Punkte im Gesicht. Das Programm vermisst die Bewegungen der Punkte und gleicht sie mit Gesichtsausdrücken ab, die aus einer Datenbank eingespeist wurden. Über einen kleinen Lautsprecher erfährt der Nutzer, ob sein Gegenüber interessiert zuhört oder gelangweilt abschweift, ob die andere Person Zustimmung, Widerspruch oder Irritation signalisiert. Auf einem Monitor dokumentieren farbige Kurven die Stimmung des Beobachteten.
Autisten sollen mithilfe des Programms lernen, die Mimik anderer besser zu verstehen. Es gibt aber noch andere Interessenten, etwa die Werbeindustrie oder Partnervermittlungen, die die Technik gern für Online- und Speeddating einsetzen würden. Anfragen kamen auch von Sicherheitsbehörden. »Die haben wir aber abgelehnt«, sagt el Kaliouby. Dennoch ist es vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis Passagiere an US-Flughäfen mit derartiger Technik überwacht werden. Schon heute patrouillieren mancherorts Sicherheitskräfte, die verdächtige Personen an der Körpersprache erkennen sollen, bisher jedoch ohne nennenswerten Erfolg.
ZEIT Wissen 4/2012

Dieser Text stammt aus dem aktuellen ZEIT Wissen Magazin, das am Kiosk erhältlich ist. Klicken Sie auf das Bild, um auf die Seite des Magazins zu gelangen
Emotionspsychologe Merten sieht solche Technologien kritisch. Die Mimik sei zu komplex, um von einer Software gelesen zu werden. »Ein Lächeln ist für solche Programme immer ein Lächeln, auch wenn ich damit Wut oder Verachtung verdecke.«
Wenn das Gesicht eines Menschen schon so widersprüchliche Signale über den augenblicklichen Gemütszustand sendet, dann muss es umso schwerer sein, von außen zu erkennen, welchen Charakter jemand hat, was für ein Mensch er ist. Dennoch fällen wir ständig allein aufgrund des Aussehens Urteile über solche tiefer gehenden Merkmale.
Um uns ein Bild von einer anderen Person zu machen, reichen wenige Augenblicke. Thin slices nannten die Psychologen Robert Rosenthal und Nalini Ambady die kleinen Eindrücke, die wir in diesen Momenten aufschnappen. Mit aufsehenerregenden Studien zeigten sie bereits vor 20 Jahren, dass Menschen anhand sehr weniger Informationen Urteile über andere abgeben, die öfter der Wahrheit entsprechen, als mit bloßen Zufallstreffern erklärbar wäre.
Schon anhand eines kurzen Videoausschnitts oder Wortwechsels können wir manche Eigenschaften erkennen. Haltung und Bewegungen deuten auf den sozialen Status hin; Extrovertiertheit zeigt sich in ausladender Gestik, expressiver Mimik und einer lauten Stimme; auf Gewissenhaftigkeit lassen formaler Kleidungsstil und ein etwas steifes Verhalten schließen.
  • Das Ich im Netz
  • Facebook und eigene Websites
Auch die Spuren, die wir im Internet hinterlassen, geben Hinweise auf unsere Persönlichkeit.
Die E-Mail-Adresse
Schon die Absenderzeile kann verräterisch sein, ergab eine Studie des Münsteraner Psychologen Mitja Back. Gewissenhafte Menschen haben seltener lustige E-Mail-Adressen und häufiger solche, die auf .de enden. Auf Offenheit deuten kreative Wortschöpfungen und viele Unterstriche hin.
Mitunter reicht sogar ein Passfoto, um Menschen einzuschätzen. Eine Studie des Baseler Psychologen Jakub Samochowiec zeigte, dass Probanden häufig die politische Orientierung (rechts oder links) eines ihnen unbekannten Politikers von einem Foto ablesen konnten. »Besonders gut erkannten sie Politiker, deren Einstellung der eigenen widersprach«, sagt der Heidelberger Sozialpsychologe und Co-Autor Klaus Fiedler. Welche Merkmale die entscheidenden Hinweise lieferten, ist nicht klar. »Die Kleidung allein war es nicht, denn als sie wegretuschiert wurde, waren die Einschätzungen noch immer besser als Zufallstreffer.«
Solche Studien geben den Forschern Rätsel auf. Sogar wenn Testpersonen Persönlichkeitseigenschaften an Gesichtern ablesen sollen, gelangen erstaunlich viele zu den gleichen Ergebnissen. Der Wahrheit entsprechen diese Urteile aber nicht unbedingt. Offenbar hat die ausgeprägte Fähigkeit, Emotionen in Gesichtern zu lesen, die Nebenwirkung, dass wir manchmal schon die bloße Gesichtsstruktur interpretieren. Der Psychologe Alexander Todorov von der Princeton University fand heraus: Neutrale Gesichter, deren Physiognomie an einen emotionalen Ausdruck erinnert, rufen die Assoziation mit verwandten Charakterzügen hervor. Ähnelt ein Gesicht von Natur aus einer zornigen Mimik, hält man den Menschen eher für aggressiv und gemein.
Psychologen vermuten, dass in solchen Fällen die Gehirnsysteme zur Emotionserkennung »übergeneralisieren«. Sie interpretieren selbst ein starres Muster als Signal. Eine ähnliche Verzerrung sehen Forscher auch beim Babyface-Effekt. Kindliche Gesichtszüge lassen Erwachsene naiver, fügsamer und ehrlicher aussehen. Auf ein Babygesicht mild zu reagieren ist zum Schutz unseres Nachwuchses anscheinend so tief in uns angelegt, dass wir auch bei Erwachsenen auf solche Reize ansprechen. Einmal zu viel ist offenbar besser als einmal zu wenig. Das kann kuriose Folgen haben: Eine Studie deutet darauf hin, dass Straftäter mit kindlichen Gesichtszügen bei vorsätzlichen Taten eher freigesprochen, bei Fahrlässigkeit dagegen eher für schuldig gehalten werden.

Sonntag, 1. Juli 2012

Zur Veranstaltung "Lösungsorientierte Teamkommunikation"

 
Grundsätzliches zur Teamkommunikation:
 
von Marcus Knill








Ein gutes Team besteht aus starken unterschiedlichen Einzelpersönlichkeiten


--> Sie haben verschiedene Kommunikationsseminare besucht. Weshalb ist die persönliche Kommunikationsfähigkeit so wichtig bei der lösungsorientierten Teamkommunikation?


Die Wildgänse machen uns wesentliche Aspekte der Teamkommunikation bewusst:


Appreciative Inquiry

10. März 2002 ... So wie die Wildgänse sollten wir uns ebenfalls ins Team integrieren und ... Wildgänse, die in der Formation hinten fliegen, schreien und ...
www.rhetorik.ch/Appreciative/Appreciative.html - Cached - Similar


Was wir bei unserer Thematik

von Tieren lernen können:

  1. rhetorik.ch aktuell: Das Krabbenprinzip

    21. Juni 2009 ... In einem Korb voller Krabben sorgt die Gruppe dafür, dass jeder Tier, das den Behälter zu verlassen versucht, von den anderen Tieren sofort ...
    www.rhetorik.ch/Aktuell/09/06_21/index.html - Cached

*********************************************

Der rote Faden 


der internen Weiterbildung

Basiert auf meinem Lehrbuch "Team und Kommunikation" (Sauerländer)



Team und Kommunikation  Buchumschlag
Frage nach der  Einführung :






Welche Frage möchte ich an 
unserer Standortbestimmung 
beantwortet haben?


(Bitte notieren und Frage verwahren. Komme am Schluss darauf zurück)






Fragen und Themen, die uns 
heute beschäftigen werden:



1. GRUNDLAGE





--> Was bezeichne ich als Team?


Was sagen Sie zum Durchsage in der Eisenbahn: "Das Intercity TEAM begrüsst Sie."



Was ist ein lösungsorientiertes Team? (Denkanstoss als Partnerarbeit)



2. TEAMS LOESUNGSORIENTIERT LEITEN



 
--> Wie leite ich mein Team?


 Muss ein Team geführt werden?



 
--> Welcher Grundsatz hat sich bei mir im Team bewährt?
 
--> Meinen Führungsstil bezeichne ich als....

Demonstration TEAMBILDUNGSPROZESS im Plenum






Als Auftakt ein Kontrapunkt:


Nur Einzelkämpfer siegen!


Im Team fristen ruhige gute Schaffer ein 
Schattendasein!




Im Team können sich schwache Figuren
hinter dem Kollektiv verschanzen!


Mitarbeiter werden im Team zu risikofreudig, 
weil das einzelne Teammitglied das Risiko
nicht allein übernehmen muss!<


Teamarbeit ist Zeitverschwendung.
Koordinations- und Querinformationen
rauben zu viel Zeit!


Im Team fehlt der Anreiz, sich persönlich
überdurchschnittlich einzusetzen!


Querulanten können die Teamarbeit
unnötig stark beeinträchtigen!


Im Interesse der Harmonie im Team 
dominiert im Team eine Schonhaltung. 
Probleme werden unter den Teppich 
gekehrt!




TEAM = "Toll - Ein - Anderer - Machts"-
ist kein billiger Spruch!
Dies zeigt sich beispielsweise in Schulen,
wenn die Lehrerin Rechnungen in Gruppen 
lösen lässt. Damit die Gruppe
siegt, löst nur die beste Schülerin die Rechnungen. 
Die Schwachen schauen zu. 
Gute werden so noch besser und die
Schwachen noch schwächer!





3. Mein Umgang mit
GEGENSAETZEN als lösungsorientierter Ansatz





  1. Die Balance finden

    Aktuell Artikel · Artikel Inhaltsverzeichnis, Suche in Rhetorik.ch: Ausführlicher Artikel · Kurzgefasster Artikel. balance artikel. Ausführlicher Artikel ...
    www.rhetorik.ch/Balance/Balance.html - Cached - Similar
  2. Die Balance finden

    Wir müssen die situationsgerechten Balance finden im Spannungsfeld: Ich- Bezogenheit und Integrationsfähigkeit.d.h. Beides darf nicht vernachlässigt werden. ...
    www.rhetorik.ch/Balance/Lang.html - Cached - Similar
  3. Die Balance finden (Kurzversion)

    Die Balance finden. von Marcus Knill ... Eine ausführliche Version dieses kurzen Artikels finden Sie hier als Balance . ...
    www.rhetorik.ch/Balance/Kurz.html - Cached
  4. Lincoln Gettisburg Ansprache

    ... und Lincolns handschriftlichen Entwürfe der Rede. Zurück zum Balance Artikel · Rhetorik.ch, 1998-2009 © K-K Kommunikationsberatung, Knill.com.
    www.rhetorik.ch/Balance/Lincoln.html - Cached - Similar
  5. Arthur Schopenhauer

    Zurück zum Balance Artikel. google, lycos, vista, smart, iseek, excite, crawler, hotbot, goto, ch-search, d-yahoo, metacrawl, go, msn ...
    www.rhetorik.ch/Balance/Schopenhauer.html - Cached - Similar
  6. Medienrhetorik: Privatleben und Oeffentlichkeit - Ein Balanceakt

    Die folgende Analyse ist in der Zeitschrift Persönlich (www.persoenlich.com), dem online Portal der Schweizer Kommunikationswirtschaft im Juni, ...
    www.rhetorik.ch/Aktuell/balance/persoenlich.html - Cached - Similar
  7. Moderieren - aber wie?

    Die Balance zwischen direktiv und nondirektiv suchen! ... Wer moderiert, muss die Balance zwischen Empathie und Kontrolle finden. ...
    www.rhetorik.ch/Moderieren/Moderieren.html - Cached - Similar

4.  Lösungsorientierte KRITIK



EIN HANDLAUF (Verhaltungsverbesserungsgespräche unter 4 Augen)



 

  1. Problemlösungsgespräche

    25. Mai 2002 ... Arbeit im Team, Emotionale Intelligenz, Vertrauensgespraech, Problemgespräche.
    www.rhetorik.ch/Problemloesung/Problemloesung.html - Cached - Similar
**************************
  1. Kritikgespräche

    Das Wort "aber" ist für viele zu negativ belegt: "Aber" ist nicht zuletzt deshalb destruktiv, weil jede Kritik (schon bei Kleinkindern) stets mit dem Wort ...
    www.rhetorik.ch/Kritik/Kritik.html - Cached - Similar
  2. Verbesserung durch Selbstkritik

    Kritik und Urteile sind dazu da, den Unterricht zu verbessern. ... Auch hier wurde der Umgang mit Kritik erst nach und nach etwas Normales. ...
    www.rhetorik.ch/Verbesserung/Selbstkritik.html - Cached - Similar
  3. Mit Kritikern besser fertig werden

    22. Nov. 2006 ... "Kritik tut immer weh", sagt der Kommunikationsexperte Marcus Knill. "Aber ohne Kritik kommt man nicht weiter." Kritik kommt manchmal ...
    www.rhetorik.ch/Kritik/Kritiker.html - Cached - Similar
  4. rhetorik.ch aktuell: Wer mit einem Finger auf andere zeigt ...

    4. Nov. 2005 ... Prinzip: Kritik ohne Umschweife konkret auf Punkt bringen ... Kritik wird leider meist mit solchen Formulierungen vorgebracht: ...
    www.rhetorik.ch/Aktuell/05/11_04.html - Cached - Similar


5. Lösungsorientierter Umgang mit SCHWIERIGEN TYPEN




Welche Prinzipien haben sich in meinem Team in schwierigen Situationen bewährt? (Podium)




ZUM REFLEKTIEREN


Sie erinnern sich an die provokativen Thesen am Anfang
(Kontrapunkt). Wo sehen Sie die Grenzen der Teamarbeit?





Erkenntnis:


Diese sollten Sie am Schluss der Veranstaltung für sich notiert haben


???????????????????


Fassen Sie das FAZIT des heutigen Tages zusammen und schälen Sie ein Lernbild heraus, das Sie während der kommenden Wochen konkret umsetzen werden. Ohne dieses "Dranbleiben" - keine Nachhaltigkeit!







NACHLESE:


Weshalb ist Teamwork hilfreich?
_____________________________


- Komplexität nimmt bei allen Tätigkeiten zu
- Grössere Arbeitsteilung
- Zunehmende Spezialisierung
- Qualität kann ohne Teamarbeit weniger garantiert werden
- Resultate und Zufriedenheit steigen
- Kosten sinken nach der Formel 1+1=3
Doch muss geklärt werden: WER, WAS , WANN einbringt
Nach Eveline Binsack, Extremsportlerin, hat man dann Erfolg, wenn man
im richtigen Zeitpunkt Gegensteuer halten kann (gilt auch für die Teamarbeit).

Folgenden Satz habe ich mir bei Ihrem Vortrag in Basel notiert:

"Bei Gegenwind müssen wir nicht den Wind bekämpfen. Wir müssen unsere EINSTELLUNG ändern!!!!!!"
&&&&&&&&&&



Wer selbstkritisch ist und seine Stärken und Defizite kennt, macht bei der Teamkommunikation rasche Fortschritte.
WIE WEITER?
Ich gebe Ihnen drei Buchstaben mit auf den Weg: LLL
Lebenlanges Lernen Lohnt sich. Ich bin überzeugt, dass Sie im Alltag den Erfolg nach wenigen Wochen feststellen werden. Ich habe viele Führungspersönlichkeiten erlebt, die im Alltag resignierten. Vielleicht, weil sie zu wenig gelernt haben mit Problemen, Meinungsdifferenzen und Frust umzugehen. Möglicherweise auch, weil sie zwar die kommunikative Kompetenz und soziale Kompetenz theoretisch verinnerlicht hatten, jedoch den Lernbeschleuniger "Spiegel" nicht oder zu wenig professionell genutzt haben (Hofnarrenkultur).

Hitze gestoppt - durch Unwetter und Hagel





Die Droge mit dem harmlosen Namen "Badesalz" d.h. MEPHADRON
beängstigt die Oeffentlichkeit (in USA)


Mit Bildern versucht man die Konsumenten abzuschrecken.


Ich zitiere 20 Min:


Wenn Sie denken, dass nur die Konsumenten der «Badesalz»-Droge heruntergekommen aussehen, kennen Sie noch nicht die Aktion «Faces of Meth»: Das Büro des Multnomah County Sheriff in Oregon veröffentlicht die Fotos von Crytal-Meth-Junkies zur Abschreckung. Mit dem Schiebe-Regler sehen Sie den Vorher-Nachher-Effekt.
Klicken für Vorher-Nachher-Galerie!
(phi)


Kommentar: Bei der Sucht haben selbst Bilder zur Abschreckung eine geringe Wirkung. Das haben wir bei den Raucherbildchen gesehen. Doch können Sie dem Einstieg beeinflussen.


LINKS:


23. Okt. 2004 ... Es gibt jedoch Stimmen, die finden, dass sich ein Gewohnheitsraucher mit Schockbildern nicht mehr von der Sucht abgehalten lässt.
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Oct_23_2004.html
16. Apr. 2010 ... Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Aktuell Werbung · Horrorbilder gegen das Rauchen · Cyberchondria · Bildwirkung ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/10/04_16/index.html
11. Juli 2008 ... Kampf mit Bildern gegen Tierquälerei · Werberhetorik · Horrorbilder gegen das ... Ob bei Plakataktionen gegen das Rasen auf der Strasse, gegen das Rauchen, gegen das Robbenschlachten oder gegen das Pelztragen.
www.rhetorik.ch/Aktuell/08/07_11/index.html

Samstag, 30. Juni 2012

Reden kann Gold sein


Philipp Hildebrand macht es jetzt wie Bill Clinton und Kofi Annan, er verkauft sich als Redner. Das freut Top-Firmen, die dafür gerne einmal 100'000 Franken locker machen – nicht ohne Hintergedanken.
1/3 Seine Reden werden heute mit Gold aufgewogen: Philipp Hildebrand bei einer Pressekonferenz in der Schweiz.
Bild: Keystone

   

Um ihre Mitarbeiter zu inspirieren, machen Top-Firmen für einen berühmten Redner auch mal 100'000 Franken locker.
Ein einstündiger Vortrag für 10'000 Franken. Nicht schlecht. Doch es liegt noch mehr drin. Wenn ehemalige Politiker oder abgesetzte Manager das Rednerpult betreten, sind Firmen und Verbände bereit, auch einmal 100'000 Franken auszugeben. Oder noch mehr. Nicht nur für Politiker und Ex-Manager, auch für Spitzensportler und Show-Stars sind Vorträge vor exklusivem Publikum zu einem lukrativen Geschäft geworden.
Auch der ehemalige Schweizer Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand gehört jetzt zu den bestbezahlten Rednern der Welt. Am Wochenende wurde bekannt, dass Hildebrand über die New Yorker Agentur Harry Walker für 30'000 Franken pro Vortrag gebucht werden kann.
Walker spielt in der Top-Liga der Promiagenturen und vermittelt neben Bill Clinton, Kofi Annan, Arnold Schwarzenegger oder dem ehemaligen US-Verteidigungsminister Dick Cheney auch Steve Forbes, Al Gore und den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder. Bill Clinton kassiert für einen Vortrag im Schnitt 160'000 Dollar, Gerhard Schröder soll laut Branchenkennern rund die Hälfte bekommen.


Frischer Wind und neue Ideen




Sucht man in der Schweiz nach einem Vortragspromi landet man schnell bei Premium Speakers in Horgen. Gebucht werden können Auftritte von Solarpionier Bertrand Piccard, Ex-Torwart Oliver Kahn, dem Nahostkorrespondenten Ulrich Tilgner oder dem Unternehmer Sir Richard Branson. Wie viel sie jeweils für ein Referat bekommen, will die Agentur nicht verraten. Auch wie Premium Speakers attraktive Promis an sich bindet, bleibt tabu. «Unser Erfolg beruht darauf, dass wir nicht reden», sagt Agentur-Inhaber Oliver Stoldt.
Warum ist eine Firma oder ein Verband überhaupt bereit, für einen einstündigen Vortrag zigtausend Franken auf den Tisch zu legen? «Banken oder andere Unternehmen suchen nach Inspiration für ihre Mitarbeiter», sagt der deutsche Promi-Vermittler Toge Schenck. «Ein Redner soll frischen Wind und neue Ideen bringen.» Für die Höhe des Honorars seien nicht nur die Position und der Bekanntheitsgrad eines Redners entscheidend, sondern auch, wie dieser eine Message verpacken könne.


Wissen, wie das Publikum reagiert




«Charisma und Humor spielen eine wichtige Rolle», so der Inhaber der Referenten-Agentur Schenck. Die Persönlichkeiten, die Schenck vermittelt, kennt er in der Regel persönlich und hat sie bereits bei Auftritten erlebt. «Ich weiss, wie sie wirken und wie das Publikum auf sie reagiert.» Unter einer Vielzahl von Show-Stars und ehemaligen Politikern kann bei Schenck auch der ehemalige Schweizer Botschafter Thomas Borer als Völkerrechtsspezialist und Krisenmanager gebucht werden. Will jemand unbedingt Bill Clinton haben, setzt Schenck sich mit dessen Agentur Walker in Verbindung.
Honorare sind Verhandlungssache. «Ein Redner sagt, wie viel er will, und die Agentur gibt diesen Preis an den Kunden weiter», so Schenck. «Doch die Marktpreise steigen und fallen.» Immer begehrt seien Redner, die motivieren, neue Blickwinkel bringen und neue Wege aufzeigen könnten. Mitunter treibt das Geschäft mit inspirierenden Figuren auch kuriose Blüten. So kann beim Premium-Partner Kruger & Crowne der Derivatehändler Nick Leeson gebucht werden, der 1995 mit spekulativen Geschäften den Kollaps der Barings-Bank verschuldete.
Für 7000 bis 15'000 Franken erzählt der ehemalige Händler seinem Publikum, wie er viereinhalb Jahre in einem von Banden kontrollierten Gefängnis in Singapur überlebte, seine Krebskrankheit überwand, eine neue Familie gründete und Präsident des Galway United Football Clubs wurde. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)


Kommentar:
Reden kann tatsächlich Gold sein.