Montag, 25. Januar 2010

Widersprüchliche Aussagen von Bundesräten schaden ihrem Image

FALL MERZ

UBS-Affäre

Hat Bundesrat Merz gelogen?

(Quelle 20 min)

Finanzminster Hans-Rudolf Merz betonte am Sonntag, dass «physisch» noch keine Daten aus dem August-Staatsvertrag an die USA gegangen seien. Jetzt zeigt sich, dass diese Aussage vermutlich nicht der Wahrheit entspricht.

Nimmt es Bundesrat Hans-Rudolf Merz mit der Wahrheit nicht so genau?

Nimmt es Bundesrat Hans-Rudolf Merz mit der Wahrheit nicht so genau?

Nimmt es Bundesrat Hans-Rudolf Merz mit der Wahrheit nicht so genau? (Bild: Keystone)

Die Zeitung «Sonntag» fragte gestern Bundesrat Hans-Rudolf Merz, wie viele der letzten August versprochenen 4450 UBS-Kundendossiers bereits an die USA gegangen seien.

«Noch keine»,

gab Merz zur Antwort. «Die Steuerverwaltung hat bisher Verfügungen erlassen, rund 600 Dossiers wurden abgewickelt, gemäss dem Terminplan des Staatsvertrags. Physisch wurden aber noch keine Unterlagen übermittelt».

Jetzt zeigt sich, dass diese Aussage vermutlich nicht der Wahrheit entspricht. Ein betroffener amerikanischer UBS-Kunde lässt über seinen Vertreter gegenüber 20 Minuten Online ausrichten, dass sämtliche ihn betreffenden Informationen von der UBS via Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) der US-Steuerbehörde IRS ausgehändigt worden seien. Er habe im Austausch mit US-Steuerbeamten erfahren, dass der IRS Kenntnis von all seinen Vermögensdetails habe. Selbst Handnotizen, welche sein UBS-Kundenberater behalten hätte, lägen inzwischen in Washington.

Unzählige UBS-Kundendossiers sollen bereits beim US-Fiskus liegen

Eine solche Datenherausgabe wäre nicht erstaunlich, entspräche sie doch dem üblichen Vorgehen. Wenn die ESTV als zuständige Behörde die Offenlegung von Informationen beschliesst und der Kunde durch einen Rekursverzicht den ESTV-Beschluss akzeptiert, schicken die Berner das Dossier ins Ausland. Alles andere wäre eine Verletzung von Abmachungen zwischen den Vertragspartnern.

Mögliche Falschaussage von Merz könnte politische Stimmung weiter anheizen

Das zuständige Bundesverwaltungsgericht hat sowohl die Not-Datenherausgabe vom letzten Februar als auch die Kriminalisierung von Steuerhinterziehung mittels August-Staatsvertrag als widerrechtlich zurückgewiesen.

Elegante Auswege gibt es nun keine mehr. Vermutlich können die Schweizer Behörden nur auf ein Entgegenkommen der USA hoffen. Just vor diesem Hintergrund wäre eine unrichtige Aussage von Finanzminister Merz besonders brisant.

Schweizer Bevölkerung beruhigen

Die Botschaft, es seien physisch noch keine Daten in den USA gelangt, zielte nämlich vor allem nach innen, indem sie die Schweizer Bevölkerung und die Parlamentarier beruhigen sollte. Zwischen den Zeilen drückte Merz aus: Zwar hat die Landesregierung ihren Aktionsradius gesprengt, doch wenigstens sind keine Kunden zu Schaden gekommen. Alles halb so schlimm also.

Wenn nun bekannt würde, dass schon sehr viele Daten aus dem Gesamttopf von 4450 Kundendossiers in Übersee gelandet sind, würde dies der Glaubwürdigkeit des zuständigen Finanzministers und des gesamten Bundesrats zusätzlich schaden. Dabei ist die Landesregierung gerade jetzt auf jedes Quentchen politisches Kapital angewiesen, um im aufgeladenen Berner Politklima den dringend benötigten Ausweg aus dem UBS-Dilemma zu finden.

TAGI:

Der negative Entscheid des Bundesverwaltungsgerichtes bringt sowohl Bundesrat wie UBS wieder auf Schleuderkurs. Tagesanzeiger.ch/Newsnetz wollte in einer Strassenumfrage wissen, was Steuerzahler über diese Entwicklung denken.

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Fall Leuenberger: EIN MANN EIN WORT?

Leuenberger steht 100%ig hinter Béglé

Vor den Medien sagte Bundesrat Leuenberger (Quelle SF) Leuenberger stärkt Béglé den Rücken Bundesrat Moritz Leuenberger stellte sich voo und ganz hinter Claude Béglé, seinen Verwaltungsratspräsidenten der Post. Die Kommission des Ständerats ist zufrieden mit den Auskünften des Postministers. Leuenberger gibt überall vor den Medien dei gleiche Auskunft.

Bundesrat Leuenberger verteidigt Béglé durch alle Böden

Seit Tagen gibt Claude Béglé, Verwaltungsratspräsident der Post, zu reden. Zu reden gibt immer mehr auch, wie Béglé zu seinem Amt gekommen ist. Einer, der ganz genau weiss, wie und warum Béglé Verwaltungsratspräsident wurde, ist Bundesrat Moritz Leuenberger. Postminister Moritz Leuenberger hat das Auswahlverfahren und die Wahl des umstrittenen Post-Präsidenten Claude Béglé vor der zuständigen Ständeratskommission konsequent verteidigt.

Die Wahl Béglés sei seinerzeit «absolut korrekt» abgelaufen, sagte Leuenberger vor den Medien, nachdem er der Kommission Auskunft gegeben hatte. Er sei froh, dass er vor den Vertretern des Ständerats die Sachverhalte habe richtig stellen können. «Die Arbeit von Herrn Béglé wird sehr geschätzt», sagte Leuenberger.

Unglaublich: Nachdem dann Bundesrat den hochgelobten Postchef unverhofft in die Wüste schickte und so tat, als habe es neue Erkenntnisse gegeben, steht heute fest:. Schon während der standfesten Verteidigung stand für Leuenberger bereits der neuen Chef fest . Das Lob war Farce! Falls der Bundesrat glaubt, damit habe er eine Haut gerettet, mag dies so aussehen. Mit dem Wortverreckspiel hat Moritz Leuenberger an Galubwürdigkeit verloren - und zwar massiv.

Kommentar: Leuenberger könnte nachträglich sein Aussage FUER Béglé damit begründen, dass er sich als Chef loyal zeigen musste, obschon er gemerkt hatte, dass dessen Stuhl wackelt. Die eindeutige Haltung des Postministers bekommt jedoch einen bitteren Nachgeschmack, nachdem wir wenige Tage nach der eindeutigen Haltung erfahren, dass Leuenberger schon längst einen neuen Postchef gesucht hatte und diesen postwendend einsetzte nachdem Béglé den Hut nehmen musste. Bundesrat Leuenberger wollte den Vorwurf in den Medien - er habe nur so rasch rasch einen neuen Chef aus dem Hut gezaubert - entkräften wollen, indem er bekannt gab, er habe schon längst den neuen Chef Hasler evaluiert.

Ich bin sicher, dass sich Leuenberger imagemässig enorm geschadet hat. Die Aussagen vor den Medien und das Spiel hinter den Kulissen machen "Otto - Normalverbraucher" bewusst, dass man den Worten dieses Bundesrates nicht mehr trauen kann.

Vertrauen wäre aber etwas von Wichtigsten in Krisensituationen.

Leuenberger holte keine Referenzen ein Aus Berner Zeitung:

Bei der Wahl von Post-Präsident Claude Béglé vertraute Bundesrat Moritz Leuenberger ganz auf die Arbeit der Headhunterin Doris Aebi (Parteigenossin von Leuenberger). Das Departement holte keine Referenzen ein. Doch diese wären aufschlussreich gewesen.

Nachtrag: Solche Ungereimtheiten sind Wasser auf die Mühle der SVP. Die Bundesräte sie sich solch gravierenden Fehler leisten, sind sich gar nicht bewusst, dass diese Peinlichkeiten vor allem der SVP zu Gute kommen.

Nachtrag 20 Min:

ZUM PLANLOSEN BUNDESRAT

Kommentar

Der UBS-Plan des Bundesrats lautet: Kein Plan

Wir reden jetzt zügig mit den USA; wir wollen jetzt rasch Auskunft, wie viele UBS-Kunden sich freiwillig gemeldet haben; wir prüfen weitere Schritte - das alles sind Aussagen von Justizministerin Widmer-Schlumpf zum gescheiterten US-Deal. Die Sätze zeigen das Gegenteil des Bezweckten: Der Bundesrat ist planlos

Freitag, 22. Januar 2010

Immer noch kein Ende der Peinlichkeiten im Bundesrat

Von Debakel zu Debakel

Von Panne zu Panne

Das nächste Debakel für Finanzminister Hans-Rudolf Merz und seine Bundesrats-Kollegen. (Keystone)

Das Bundesverwaltungsgericht stoppt mit einem Pilot-Entscheid die Lieferung von Kontendaten amerikanischer UBS-Kunden an die USA.

Mit dem Urteil könnte sich der im August getroffene Vergleich zwischen der Schweiz und den USA weitgehend in Luft auflösen.

Quelle Blick-online

Kommentar: Dass der Bundesrat überlegen muss, bevor er etwas verlauten lässt ist richtig. Er schweigt immer noch. Der Bundesrat könnte aber auch sagen, weshalb er schweigt und wann man voraussichtlich von ihm etwas erfahren kann. Ich gehe davon aus, dass im neuen Jahr die Kommunikation nicht mehr beliebig (und so unterschiedlich wie letztes Jahr), sondern eindeutig geführt wird.

Bruno Ganz ist immun gegen den Virus Mediengeilheit!

Schauen Sie sich die Film-Sequenz an im Tagi online:

Bruno Ganz' beredtes Schweigen auf SF

Im Zeitalter der hemmungslosen Selbstinszenierung wirkt er wie aus einer anderen Welt. Über Bruno Ganz weiss man so gut wie nichts - ausser, dass er ein brillanter Schauspieler ist. Das konnte auch SF nicht ändern.

1/14 Bruno Ganz verweigert sich vor laufender Kamera Auf zu forsches Nachfragen nach seiner Person reagiert er mit Schweigen und dreht verlegen den Kopf weg: Bruno Ganz in der SF-Sendung «Box Office». Foto: SF

Die fast schon peinlichen Stille vor den Zuschauer vor dem TV finde ich wohltuend: Im Zusammenhang mit seinem aktuellen Film «Der grosse Kater» wird Bruno Ganz am Mittwoch für die SF-Kino-Sendung «Box Office» interviewt.

Es ist ihm offensichtlich nicht wohl. Er sitzt auf der äussersten Kante des Sofas und wartet jedesmal lange mit seinen Antworten. Oder er schweigt!

Ich finde dies wohltuend, weil mediengeile Promis meist zu schnell und zu vorlaut reden oder wie Béglé laut denken. Anstatt zuerst zu überlegen - zu denken - und erst dann zu reden.

Ich zitiere Tagi:

Auf die Frage, wie er mit dem Alter umgeht und dann erklärt, er habe keine Meinung dazu, sagt er nichts. Zweimal kratzt die Moderatorin mit ihren Fragen am Privatmann Bruno Ganz. Der schaut dann in die andere Richtung, versucht mit Allgemeinplätzen abzulenken und bleibt schliesslich stumm.

Ganz verweigert sich Ganz der vorherrschenden Selbstinszenierung im Showbusiness völlig. Eine wohltuende Abwechslung zu den meisten seiner Kollegen, die sich um jeden Preis im Gedächtnis der Öffentlichkeit zu halten versuchen. Ganz gibt kaum Interviews und wenn, dann nur zu seiner Arbeit. Mit der Boulevard-Presse spricht er grundsätzlich nicht. Er zeigt sich öffentlich nur an Filmpreis-Verleihungen oder Premieren seiner eigenen Filme und Theaterstücke. Bilder von Ganz gibt es lediglich von offiziellen Anlässen.

Das Persönliche von Ganz , ist in einem Satz erzählt: Er ist Sohn eines Schweizer Fabrikarbeiters und einer Italienerin. Er wohnt in Zürich, ist seit Jahren mit der Fotografin Ruth Walz liiert, hat einen 37-jährigen Sohn, der mit vier Jahren erblindete und rührt keinen Alkohol mehr an, seit er vor rund zehn Jahren nach einigen Gläsern zu viel bei einer Probe schwer stürzte.

Kommentar:

Wenn ein Journalist diese Zurückhaltung beanstanden und dem Schauspieler beipielsweise vorwerfen würde, er sei zu wenig offen, er verstecke sich, so würde mich das an jene Journalisten erinnern, welche den bewussten Verzicht auf Homestorys bei Susanne Wille und Franz Fischlin ebenfalls nicht verstehen wollten.

Die grosse Zurückhaltung im Privaten will nicht heissen, man wolle sich dem Publikum vorenthalten. Es lohnt sich immer, ein bewusste Grenze zu ziehen, zwischen Beruf und Privatem. Bruno Ganz gelingt es jedenfalls, zu trennen, was den meisten Promis leider nicht mehr gelingt:

Die totale Tennung von Privat- und Berufsleben.

Chapeau Bruno Ganz!

Donnerstag, 21. Januar 2010

Hat Bundesrat Merz die Nerven oder nur die Fassung verloren-

nachdem er bereits nach der Geiselpanne schon das Gesicht verloren hatte?

Aus Tagi online:

Die permanente Kritik setzt an den Nerven des sonst so ruhigen und freundlich lächelnden Appenzellers zu.

Während der Sitzung von heute Mittwoch verlor Merz nämlich offenbar die Fassung, wie mehrere von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz kontaktierte Kommissionsmitglieder bestätigen. Er habe sich für völlige Transparenz ausgesprochen, «ob mit GPK oder PUK ist mir egal». Und dann holte er zu einem überraschenden Rundumschlag aus.

«Betrüger» oder «Gauner»?

Der Finanzminister sagte: Er habe für «diese Gauner» oft genug den Kopf hingehalten, während diese sich «aus dem Staub gemacht» hätten. Die vier Kommissionsmitglieder bestätigen diese Aussage, wobei einer allerdings meint, der Finanzminister habe von «Betrügern» und nicht von «Gaunern» gesprochen.

Weil die Kommissionssitzungen vertraulich sind, will sich kein Politiker offen zur Aussage von Bundesrat Merz äussern. Der Finanzminister sei aber auf grosses Verständnis gestossen. Sie sei an der Sitzung nicht dabei gewesen, erklärt Tanja Kocher, Sprecherin des Finanzdepartements. Sie kenne daher den Wortlaut nicht. «Was ich aber bestätigen kann, ist, dass Hans-Rudolf Merz sich immer für volle Transparenz eingesetzt hat.»

Zum vierten Ausbildungstag des neuen Kommunikationslehrganges vom kommenden Samstag

AUFBAU DES NEUEN LEHRGANGES (UEBERSICHT):

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1. BAUSTEINE DER RHETORIK (12. Dezember)

2. AUSSAGEN und ARGUEMENTE AUF DEN PUNKT BRINGEN (19. Dez)

3. DIALOGIK - ZUHOEREN - FRAGEN (16. Januar)

4. SCHWIERIGE SITUATIONEN, auch im UMGANG mit KUNDEN - Umgang mit Stress und Ueberraschungen (23. Januar)

5. VERHANDELN- aber wie? (30. Januar)

6. PRUEFUNG (6. Februar)

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1. BAUSTEINE DER RHETORIK (12. Dezember)

Sie werden im ersten Modul die wichtigsten BAUSTEINE der angewandten Rhetorik kennen lernen, damit sie diese Erkenntnisse bis zum nächsten Modul festigen können.

1. Der ERSTE Eindruck

Wir lernen uns auch kennen

Sie wissen, wie wir während des Lehrganges arbeiten werden - bis zur Prüfung.

Ich werde Ihnen laufend mitteilen , was prüfungsrelevant ist

2. Start ist die halbe Miete

3. Sich vorbereiten- aber wie?

4. Zeitaspekt

5. Das Wichtigste ist Ihre Einstellung gegenüber dem Kunden und der Sache

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2. AUSSAGEN UND ARGUMENTE AUF DEN PUNKT BRINGEN (19. Dez)

Zeitprobleme der Mitarbeiterkommunikation

Informationsfülle, Informationsschwemme, Informationsmanagement

  1. Information - Informationsflut

    Der durchschnittliche Mensch rettet sich zwar vor der Informationsschwemme durch gezielte Reduktion und bewusstes Abblocken: ... www.rhetorik.ch/Information/Information.html - Cached - Similar
  2. Zeit managen - aber wie?

    3. März 2002 ... Mit der Informationsschwemme umgehen können ... Wo belastet mich die Informationsschwemme? Wieviel Zeit wende ich auf, um Informationen zu ... www.rhetorik.ch/Zeitmanagement/Zeitmanagement.html - Cached - Similar
  3. Knill+Knill Kommunikationsberatung

    Wie können nun Informationsabläufe organisiert werden, damit die Angestellten trotz der Informationsschwemme nicht das Gefühl haben, unterinformiert zu sein ... www.rhetorik.ch/Information/Informationsmanagement.html - Cached - Similar
  4. Die Informationen sammeln – und sinnvoll verarbeiten Beschaffung ...

    File Format: PDF/Adobe Acrobat - Quick View stellten trotz der Informationsschwemme nicht das Gefühl haben, unterinformiert zu sein? In unserem Fall zeichneten wir ... www.rhetorik.ch/Aktuell/05/04_21/in_puncto_4_05.pdf - Similar

Weniger ist mehr, Kommunikationsprozesse vereinfachen

Dieser Beitrag basiert aus Referaten bei Grossveranstaltungen (für Kunden) bei einer Kantonalbank.
Eine Kernbotschaft
So machen Sie die Kommunikation einzigartig: Sie nehmen nur eine Kernbotschaft Sie verknüpfen diese Botschaft mit nur
  • Einem Bild
  • Einer Analogie
  • Einer Geschichte
  • Einer Erzählung
  • Einem Beispiel
Reden Sie einfach und adressatengerecht, so dass Sie alle verstehen. Im Unterricht oder einer Diskussion stellen nur eine Frage. Wenn Sie vor mehreren Leuten reden, sprechen Sie immer nur mit einer Person länger als nur 5 Sekunden. Wenn Sie sich verändern und verbessern, arbeiten Sie jeweils nur an einem Lernpunkt oder Lernbild. Sich auf einen Punkt, eine Sache konzentrieren können, bringt Erfolg. Dieses Fokussieren hat etwas mit Achtsamkeit zu tun und ist beim Zuhören wichtig. Wenn Sie die Zahl Eins in der Kommunikation beherzigen, wird das Kommunizieren viel einfacher und Sie werden sehen: Ihr Ausdruck wird künftig einen Eindruck hinterlassen.
  1. Mut zum Vereinfachen

    Alpha Artikel vom Juli 2005: Mut zum Vereinfachen. www.rhetorik.ch/Vereinfachen/Vereinfachen.html - Cached - Similar

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3. DIALOGIK - ZUHOEREN - FRAGEN (16. Januar)

  1. Hoeren, Hinhoeren, Zuhoeren

    Es gibt einen Unterschied zwischen Hören, Hinhören und Zuhören. ... Vom Hören über das Hinhören zum aktiven Zuhören zu kommen. ... www.rhetorik.ch/Hoeren/Hoeren.html - Cached - Similar
  2. rhetorik.ch aktuell: Zuhören, Fragen, Argumentieren

    27. Apr. 2008 ... www.rhetorik.ch aktuell: (27. Apr, 2008). Zuhören, Fragen, Argumentieren. Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Reden über das Reden ... www.rhetorik.ch/Aktuell/08/04_27/index.html - Cached
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    4. SCHWIERIGE SITUATIONEN UND KUNDEN - Umgang mit Stress (23. Januar)

  1. LINKS:
    1. Stress

      Jederman erlebt Stress. Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Druck, Spannung oder Veränderung. Eine gewisse Dosis an Stress kann das Leben ... www.rhetorik.ch/Stress/Stress.html - Cached - Similar
    2. Stressbewältigung

      In vielen Gesprächen mit Leidtragenden zeigt sich vielfach, dass das Problem darin liegt: Es fehlt oft an der notwendigen Kenntnis, wie Stress sinnvoll ... www.rhetorik.ch/Stressbewaeltigung/Stressbewaeltigung.html - Cached - Similar
    3. Stressoren. Zurück zum Artikel. Stressoren. Zurück zum Artikel. www.rhetorik.ch/Stress/Stressoren.html - Cached - Similar
    4. Redeangst überwinden - aber wie ?

      Stress kann via Bewegung abgebaut werden. Personen, die bewusst ruhig ... Mit Bewegungen, die nicht zur Aussage gehören, wird dann der Stress abgebaut (z. ... www.rhetorik.ch/Redeangst/Redeangst.html - Cached - Similar
    5. Deeskalationsrhetorik

      10. Febr. 2007 ... Stress: Die Fähigkeit, Stress zu ertragen und mit Stress umzugehen. Stress. Beeinflussung: Kenntnis der Selbst- und ... www.rhetorik.ch/Deeskalation/Deeskalation.html - Cached - Similar
    1. Kundenreklamationen

      28. Okt. 2006 ... Kundenreklamationen. ... Kundenreklamationen. von Marcus Knill. Weniger Reklamationen, dank ... Kunden wertschätzen. Wünsche ernst nehmen. ... www.rhetorik.ch/Reklamationen/Reklamationen.html - Cached - Similar
    2. Den Chef kritisieren- aber wie?

      Mit Kritikern umgehen · Kritikgespräche · Kundenreklamationen · Harvardkonzept · Bossing · Mobbing. von Marcus Knill. Viele Menschen trauen sich nicht, ... www.rhetorik.ch/Kritik/Chef.html - Cached - Similar
    3. Kritikgespräche

      Mit Kritikern umgehen · Den Chef kritisieren- aber wie? Kundenreklamationen · Harvardkonzept · Bossing · Mobbing. von Marcus Knill. Kontrollkonflikte ... www.rhetorik.ch/Kritik/Kritik.html - Cached - Similar
    4. Mit Kritikern besser fertig werden

      22. Nov. 2006 ... Online Artikel (extern) · Kritikgespräche · Den Chef kritisieren- aber wie? Kundenreklamationen · Harvardkonzept · Bossing · Mobbing ... www.rhetorik.ch/Kritik/Kritiker.html - Cached - Similar
  2. Schwierige Gesprächsituationen

    Es lohnt sich, schwierige Situationen zu simulieren und sich in einem fachgerechten Coaching mit den gewünschten Situationen vor der Kamera ... www.rhetorik.ch/Gespraech/Gespraech.html -Cached - Similar

Mittwoch, 20. Januar 2010

Peter Hasler wird neuer Post-Präsident

Nachfolger von Claude Béglé

Peter Hasler
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Peter Hasler (Bild: Reuters)
Der Bundesrat hat Peter Hasler, den früheren Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, zum neuen Verwaltungsratspräsidenten der Post ernannt. Er tritt ab sofort die Nachfolge von Claude Béglé an, der am Dienstag zurückgetreten ist.

tsf. Die Post-Spitze bleibt nur wenige Stunden unbesetzt. Bereits am Tag nach dem Rücktritt Claude Béglés hat der Bundesrat überraschend Peter Hasler, den früheren Direktor des Arbeitgeberverbandes, zum neuen Verwaltungsratspräsidenten der Post gewählt.

Nicht nur Cyberchondrie kann Aengste auslösen

EinBILDungen beeinflussen unsere Psyche und Befindlichkeit

Dass die Kraft der Einbildung nicht unterschätzt werden darf, habe ich von einem Neurologen erfahren. Als ich der Gruppe in einem Intensivseminar folgendes Bild gezeigt hatte, nutzte ich sein Wissen.

Hier das Bild, das ich gezeigt hatte: Ein Mädchen wärmt sich die Hände an einem Feuer aus gelben-orangen und roten Papierschnitzeln. Es ist kalt und das Mädchen bildet sich nur ein, es sei ein echtes Feuer.

Ich fragte nun den erfahrenen Arzt aus Oesterreich, ob man wissenschaftlich nachweisen könnte, dass die Körpertemperatur des Kindes durch diesen Einbildungsprozess tatsächlich steige und das Kind das Gefühl von Wärme verspüre.

Als mir dies bestätigt wurde, wurde allen im Seminar bewusst, dass die EinBILDung eine nutzbare Kraft sein kann. (Bereiche Motivation, Selbstheilung, Therapie, Lernen usw.)

Zur Hypochondrie

Laut einem Beitrag 20 Min (18.1.10) holen sich immer mehr Leute im Internet Gesundheitsinformationen. Die gelesenen Gefahren mit den denkbaren Folgen führen oft dazu, dass sich die Menschen - wegen des Gelesenen - schwere Krankheiten einbilden und zum Cyberchonder werden. Symptome von harmlosen Krankheiten können so nach dem "Recherchieren im Netz" zu schweren Krankheiten führen und die Leser leiden dann unter Aengsten. Diese Aengste lösen dann ernsthaften Erkrankungen aus, ohne dass es dazu einen objektiven Befund gibt. Heute machen sich bis zu 10 Prozent der Patienten vor der Arztkonsultation im Internet eine Prognose und suchen (nach Felix Huber, Aerztenetzwerk MEDIX Zürich) eine Erklärung für Ihre Beschwerden. Viele verlieren jedoch beim Surfen und Lesen die Uebersicht.

Bei allen Beeinflussungsprozessen spielen EinBILDungen eine grosse Rolle.

Es ist übrigens auch erwiesen, dass Leute nach dem Lesen der Beipackzettel bei Medikamenten nachher die möglichen Nebenwirkungen recht schnell verspüren. Wenn beisüielsweise im Beipackzettel steht: Das Medikament könnte zu Uebelkeit und Appetitlosigkeit führen. wird es es nachher tatsächlich übel. Als mich vor Jahren ein Autofahrer als Velofahrer auf dem Velostreifen angefahren hatte und die Knieverletzung operiert werden musste, sagte ich dem Anästhesiearzt: Hören Sie, ich bin ein Hypochonder. Alle denkbaren negativen Auswirkungen der Narkose beeinflussen mich negativ. Ich weiss: Aus juristischen Gründen müssen Sie mir alle möglichen negativen Folgen aufzählen. Aber ich will es nicht hören. Mit guten Gefühlen erwachte ich aus der Narkose.

Einbildungen können auch hilfreich sein

Beim "Autogenen Training", bei Motivationsprozesse, Lernbilder werden Bilder zur Beeinflussung genutzt. Uebrigens basiert die Wirkung der Hypnose ebenfalls auf der Wirkung von EinBILDungen. Argumente überzeugen vor allem mit Bildern.

Die Werbung - auch Parteien- nutzen die nachhaltige Wirkung von Bildern.

Bei Kommunikationsprozessen können wir uns dank positiven Bildern sehr schnell entspannen und die Stimmung vor einem Auftritt günstig beeinflussen

Auch das BILD (IMAGE), das wir von einer Person haben, beeinflusst die Aussage.

LINKS: IMAGE - EINBILDUNG und BEEINFLUSSUNG :

rhetorik.ch aktuell: Image schlägt Fakten

18. Okt. 2009 ... Aktuell Artikel · Artikel Inhaltsverzeichnis, Suche in Rhetorik.ch: www.rhetorik.ch aktuell: (18. Okt, 2009). Image schlägt Fakten ... www.rhetorik.ch/Aktuell/09/10_18/ - Cached

  1. Die Kraft der Einbildung

    Einbildungen positiv nutzen Beispielsweise, bei Leitbildern, bei Motivationsbildern wird die Kraft der Einbildung genutzt. Uebrigens schon seit Urzeiten. ... www.rhetorik.ch/Einbildung/Einbildung.html - Cached - Similar
    1. Beeinflussung-Manipulation-Propaganda

      5. Apr. 2000 ... Wer sich mit Manipulation auseinandersetzt, sollte sich auch mit den Beeinflussungstechniken vertraut machen. www.rhetorik.ch/Beeinflussen/Beeinflussen.html - Cached - Similar