Mittwoch, 5. Oktober 2011

Auszug -->   einige Zitate von Marcus Knill (in Fach Büchern)


  1. books.google.chChristian Schertz, Thomas Schuler - 2007 - 256 Seiten - Vorschau
    Deshalb versuchen Medienberater wie Marcus Knill den Klienten klarzumachen: Entscheidend ist, dass man im ersten Moment überlegt reagiert. Bei einer verbalen Attacke, die durchaus freundlich daherkommen könne, gelte es, kühlen Kopf zu ...
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  2. books.google.chChristina Bartz - 2007 - 275 Seiten - Vorschau
    4 Vgl. Dieter Prokop: Medien-Macht und Massen-Wirkung. Ein geschichtlicher Überblick, Freiburg i.Br.: Rombach 1995. 5 Marcus Knill: Massenmedien – Medien für die Massen: http://www.rhetorik. ch/-Massen/Massen.html vom 25. ...
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  3. books.google.chSascha Langner - 2009 - 254 Seiten - Vorschau
    ... www.freep.com/money/business/amway8_20030 1 08.htm „Gerüchte - eine effiziente Form der Kommunikation" von Marcus Knill, Schaffhauser Nachrichten, 8.2.2003, S. 15 „Gerüchte - Das älteste Massenmedium der Welt" von Jean-Noel Kapferer ...
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  4. books.google.chHeike Mayer - 2007 - 241 Seiten - Vorschau
    ... aber oft überhaupt 24 David Bernstein: Kunst der Präsentation. Wie Sie einen Vortrag ausarbeiten und überzeugend darbieten. München 1995. 25 Peter Goldberg: Bismarck und seine Gegner. Düsseldorf 1998. S. 178f. 26 Vgl. Marcus Knill ...
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  5. books.google.chRenate Tewes - 2010 - 131 Seiten - Vorschau
    ... jedermann.html [59] http://www.pkv.de/publikationen/pkv_publik/archiv/pkv_publik_nr_6_2008/ pkv_pflegeberatung/ [60] http://www.rhetorik.ch/Killer/Killer.html Kommunikationsberater Marcus Knill über Killerphrasen [61] ...
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  6. books.google.chSabrina Delies - 2009 - 28 Seiten - Vorschau
    Marcus Knill, einer der führenden Schweizer Experten im Bereich Medienmethodik, bezeichnet die Schlagfertigkeit „als eine Fähigkeit, zurückzuschlagen, ohne erschlagen zu sein oder zusätzlich geschlagen zu werden“. ...
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  7. books.google.chElke Nürnberger - Vorschau
    Der renommierte Schweizer Kommunikationstrainer Marcus Knill formuliert es so: „Bei der Schlagfertigkeit liegt das Hauptgewicht weder auf dem ‚Schlagen' noch auf dem ‚Fertigmachen'. Schlagfertigkeit ist ein Fechten mit Gedanken, ...
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Dienstag, 4. Oktober 2011

Peinliche Wahlspots - Bei professionellen Beratern sparen, rächt sich.



Ein Jungpoliker wurde im Youtube unfreiwillig ein Star aber im negativen Sinn. 


Marco Fischer, FDP Stadtratkandidat Luzern - YouTube


www.youtube.com/watch?v=aJq6tku5vNI
56 Sek. - 8. Juni 2009 - Hochgeladen von bwr53
Offizielles Videoporträt von Marco Fischer, Stadtratskandidat der FDP Luzern! Kein Witz! http://wahlen.fdp-stadtluzern.ch/FDP.html ...



Blick publiziert einige kontraproduktive Videospots. Giaccobbo hatte einige der peinlichsten selbsrgebastelten Spots bereits thematisiert.


Die peinlichsten Wahlspots der Schweiz

 Die Schweizer Parteien und Kandidaten versuchen Wähler per Videospots von sich zu überzeugen. In einigen Fällen geht der Schuss nach hinten los.

  1. Mach das Zebra nicht hässig - SP statt Grüne - YouTube



    www.youtube.com/watch?v=L_JQTj7wZNU20. März 2011 - 28 Sek. - Hochgeladen von RedEggProductions
    SP-Politik gibt es auf http://www.spkantonzh.ch und http://www.fairemieten.ch -- mach das Zebra nicht hässig und ...
  2. Mach das Zebra nicht hässig - SP statt FDP - YouTube



    www.youtube.com/watch?v=tBO9czh2Yjo20. März 2011 - 29 Sek. - Hochgeladen von RedEggProductions
    SP-Politik gibt es auf http://www.spkantonzh.ch und http://www.fairemieten.ch -- mach das Zebra nicht hässig und ...
  3. Mach das Zebra nicht hässig - SP statt Grünliberale - YouTube



    www.youtube.com/watch?v=1FPrIjdkENY20. März 2011 - 51 Sek. - Hochgeladen von RedEggProductions
    SP-Politik gibt es auf http://www.spkantonzh.ch und http://www.fairemieten.ch -- mach das Zebra nicht hässig und ...



Ein Pärchen sitzt vor einem Wahlzettel der Grünliberalen. Der Mann sagt: «Ich wähle die Grünliberalen. Die sind so pragmatisch, politisch und frisch – eigentlich wie ich!» Seine Partnerin stimmt ihm mit einer herausragenden schauspielerischen Leistung zu. Wohlgemerkt: Es handelt sich um einen Spot der SP. Aber dazu später.

Schliesslich der Twist! Die dramatische Wende! Ein Zebra starrt die beiden Wählenden böse an, packt sich den Latte Macchiato auf dem Tisch, leert ihn auf den Boden, zerknüllt den Wahlzettel und stopft ihn in den leeren Becher. Dazu der Slogan: «Mach das Zebra nicht hässig.»

Alles klar?

Auch den TV-Satirikern Giacobbo/Müller, die gestern in ihrer ersten Sendung nach der Sommerpause den Spot ausgegraben haben, fiel dazu nichts mehr ein. Warum ist die SP ein Zebra? Und was hat es mit dem Latte Macchiato auf sich? Die Cüpli-Trinker gegen die Szenis?

Botschaft unklar


Das bösartige Zebra tritt noch gegen andere Parteien an, zerstört die Bio-Äpfel einer Grünen-Wählerin oder stopft einem FDP-Wähler mit einem Portemonnaie das Maul. Böse Zungen könnten die Gewalt und den Vandalismus kritisieren, die das Zebra in den Spots gegen freie Wähler ausübt. Aber dazu lässt das mysteriöse Zebra und die fehlende Botschaft der Partei den Betrachter viel zu ratlos zurück.

Ein weiteres Highlight stellt der Spot von SVPler Jürg Stahl dar. Mit einem halbleeren Glas in der Hand und mit schleppender Stimme sagt er: «Wir müssen jetzt ein bisschen Kraft tanken für einen erfolgreichen Wahlkampf.» Giacobbos nüchterner Kommentar dazu: «Jaja, es ist klar, mit was er Kraft tankt.»

Spots mit unfreiwilliger Komik


Für Schmunzeln sorgt der Spot von Marianne Binder-Keller (CVP), die ihren Hund fragt, ob er die CVP wählen würde. Er «antwortet» damit, in dem sich sein Fell orange verfärbt. Der Slogan: «Hunde würden orange wählen.» An die Tierliebe der CVP-Wähler zu appellieren und gleichzeitig ihren unterwürfigen Gehorsam zu thematisieren, hat durchaus was Geniales.

Zu guter Letzt darf noch ein Aargauer Kandidat mit einem Teletubby-Spot seine Wähler zu Begeisterungsstürmen hinreissen. Ralf Bucher von der CVP grinst aus einem Heuballen dem Besucher entgegen und spricht von Weitsicht, während sein Heuballen übers Bundeshaus fliegt und in einem Feuerwerk aufgeht... aber wundern Sie sich doch einfach selbst. (num)


Ich hatte in meinem Blog schon einmal darauf hingewiesen, dass es einfach wäre, sich fachgerecht beraten zu lassen:


Internet als Werbeplattform für Politiker


Immer mehr Kandidaten nutzen Videospots zur Gewinnung von Wählerstimmen. Es wundert mich, wie viele dilletantische Filmchen publiziert werden. Wenngleich die Kandidaten mit den Spots oft recht magere Einschaltquoten haben, lohnt es sich, für diese Filmchen Profis beizuziehen. Immer wieder schaden sich Politiker mit den selbstgebastelten Filmchen. Wir beraten Sie gerne beim Erstellen eines Spots.




20 Min: Kaum eine Partei, kaum ein Politiker, der diesen Herbst nicht mit einem Videospot um Wählerstimmen buhlt. Die oft marginalen Einschaltquoten scheinen dabei keine Rolle zu spielen. 



Ein Jungpoliker wurde im Youtube unfreiwillig ein Star aber im negativen Sinn. 


Marco Fischer, FDP Stadtratkandidat Luzern - YouTube



www.youtube.com/watch?v=aJq6tku5vNI
56 Sek. - 8. Juni 2009 - Hochgeladen von bwr53
Offizielles Videoporträt von Marco Fischer, Stadtratskandidat der FDP Luzern! Kein Witz! http://wahlen.fdp-stadtluzern.ch/FDP.html ...





Dieses Videoportrait verdeutlicht, wie man es nicht machen darf!
Wenn Sie nicht wollen, dass Sie sich lächerlich machen, lassen Sie sich von Profis beraten. 
K+K hilft Ihnen gerne weiter.

Montag, 3. Oktober 2011

Hier muss das Vermummungsverbot durchgesetzt werden


Schwarz uniformiert und mit Stöcken bewaffnet: Warum sind diese GC-Fans überhaupt im Stadion? 


Solange das Vermummungsverbot toleriert wird,
sind die Zerstörungen kaum zu stoppen 


Die Medien publizierten nachträglich die vermummten Täter. Können Sie dank Details doch noch identifiziert werden?


Sonntag, 2. Oktober 2011

Der Altweibersommer geht im Frühherbst unvermindert weiter.


Wir konnten dem Morgennebel entfliehen.

(Foto aus TAGI)
Gutes Wanderwetter: Morgendunst über dem Churer Rheintal.
(Archivaufnahme)
 
Im Weinland kommt am Nachmittag die Sonne

Krisenkommunikation und Medien


Einführungstext


Krisen managen heisst nicht nur Krisen erkennen und vorbeugen. Viele Unternehmen haben allmählich erkannt, dass das Meistern von Krisen längst vor einer möglichen Krise beginnen muss.



Viele Institutionen  liessen wärend der letzten Jahre Handbücher (Manuels, Checklisten mit aktualisierten Telefonlisten)  ausgearbeiten und lassen sich dabei meist fachgerecht beraten. Die Handbücher werden laufend aktualisiert, damit allfällige Krisen erfolgreich bewältigt werden können.




Doch kommen meist die regelmässigen professionellen Medientrainings mit der obersten Führungsebene zu kurz. vielleicht im Glauben, ein kurzfristiges Briefing sei dann schon noch möglich. Die ist jedoch ein Irrglaube. Praxisorientiertes Training bedarf genügend Zeit!






Hier ein paar wichtige Erkenntnisse aus unseren bewährten Modulen (Umgang mit Medien vor Krisensituationen):









1. Sicherheit bekommt man nicht durch Theorie.





Trotz fachgerechter Erläuterungen unterlaufen den meisten Ungeübten im Training gravierende Fehler. Dies ist normal aber heilsam. Wenn prozessorientierte Fälle mit Experten vor der Kamera geübt werden, wächst die Erfolgsbilanz erstaunlich rasch. In unseren Intensivseminaren werden konkrete Situationen simuliert. (Live Interviews, Statements und überraschende Anfragen von Journalisten).







2. Wie im Sport müssten diese Checks mittelfristig alle zwei Jahre wiederholt werden, damit die Nachhaltigkeit gewährleistet bleibt.





Nur durch praktisches Ueben und durch regelmässiges Training halten Sie sich fit. Im Krisenfall werden Ihnen dann die harten Fragen der Journalisten irgendwie bekannt vorkommen.





3. Die  Szenarien müssen im Simulator möglichst realistisch inszeniert sein.







Unsere Profi Journalisten bereiten sich für jede Institution individuell und sehr gründlich vor und Sie werden bei uns - wie ein Pilot im Simulator -  mit verschiedenen realistischen Situation konfrontiert. Sie haben bei uns das Gefühl, dass Sie später tatsächlich in so eine realistische Situationen geraten könnten.







3. Lassen Sie sich nur von erfahrenen Experten coachen.


Auf dem Markt gibt es  Journalisten, die Seminare anbieten, nur um damit ein Zubrot zu verdienen.
Doch mangelt es ihnen am didaktischen Wissen und der Erfahrung als Coach mit Erwachsenen.
Der Lerneffekt bei unseren Seminaren ist dank des Expertenstatus des Teams sehr hoch. Wir arbeiten nur mit Profis. Dank fachgerechter Feedbackverfahren und kleiner Gruppen ist unsere Ausbildung effizient. Aufwand und Ertrag darf sich sehen lassen.


Was Sie in unseren Intensivseminaren mitnehmen:


- Es wird Ihnen bewusst, dass Radio und Fernsehen  "NEBENBEIMEDIEN" sind. Weil beim Konsumieren die Aufmerksamkeit meist recht gering ist und die Zuhörer oder Zuschauer  nur so nebenbei zuhören oder zusehen, lernen Sie bei uns  in etwa fünf Sätzen mediengerecht antworten.

- Sie werden auch befähigt, kurz, klar, einfach und verständlich zu formulieren.

- Sie lernen bei uns, die wesentlichsten Themen in 30 Sekunden auf den Punkt zu bringen und zwar so, dass sie "Otto-Normalverbraucher" versteht.

- Sie lernen die Kernbotschaft zu definieren und mit Worten zu visualisieren.

- In unseren Seminaren wird Ihnen bewusst, welche Marotten sich eingeschlichen hatten und erkennen dass es bei der Krisenkommunikation besonders wichtig ist, dass auf Fachjargon, Fremdwörter und vor allem auf Spekulationen, Prognosen und Schuldzuweisungen verzichtet werden muss.
Dank fachgerechten Videofeedback erkennen Sie viele Defizite selbst. Beispielsweise das Wiederholen von Vorwürfen, Reizworten oder negativer Begriffe.



- Ferner erkennen Sie, dass in Krisen Vertrauen und Akzeptanz sehr wichtig sind. Vor allem ist die Wirkung Ihrer Person wichtig. Sie werden selbst erkennen, dass Sie nur dann überzeugen, wenn sie echt und natürlich kommunizieren. Ohne Training sind Sie in Stress- Situationen alles andere als natürlich. Deshalb müssen Sie sich im Simulator an die unnatürliche Situation vor Mikrofon und Kamera  gewöhnen. Natürlich und glaubwürdige Auftritte können gelernt werden wie das ABC in der Schule.

- Etwas vom Wichtigsten:

Die Oeffentlichkeit macht sich ein Bild von Ihnen und Ihrem Unternehmen.
Im Grunde genommen ist Ihr Bild die Botschaft.

Samstag, 1. Oktober 2011

Verena Diener wird vorgeworfen: Sie predige Wasser und trinke Wein



Es ist zu viel verlangt, wenn man von Vorbildern Uebermenschliches verlangt. 
Politiker, Lehrer, Theologen sind auch nur Menschen und wir dürfen nicht erwarten, dass sie völlig unfehlbar sind. Wenn jedoch eine Person, die Wasser predigt, d.h. sich selbst nicht an das  hält, was sie verkündet, muss sie damit rechnen, zum  Medienthema zu werden.  Details werden öffentlich ausgetragen.
So ist es Verena Diener ergangen. Die nachfolgenden Artikel verdeutlichen dies (Quelle TAGI):


Ihre Partei kämpft gegen die Zersiedelung an. Derweil besitzt Ständerätin Verena Diener ein Ferienhaus. Das sei Privatsache, heisst es bei den Grünliberalen.

Besitzt ein Ferienhaus in Deutschland: GLP-Ständerätin Verena Diener.

Besitzt ein Ferienhaus in Deutschland: GLP-Ständerätin Verena Diener.
Bild: Keystone

Muss ein Politiker vorleben, was er predigt? Häme ergoss sich vor zwei Wochen über Ruth Genner, weil sich die grüne Stadträtin mit einer Limousine ins Urnerland chauffieren liess. Und erneut stellt sich die Frage, inwieweit ein Politiker in seinem Alltag ein Vorbild abgeben muss. Im Fokus steht Verena Diener, deren Politik sich konsequent an ökologischer Nachhaltigkeit orientiert, wie sie auf ihrer Homepage anpreist. Die GLP-Ständerätin besitzt in der Nähe von Stein am Rhein auf deutschem Boden ein Ferienhaus – in Wangen an einem Hang, den die Dorfbewohner «Millionenhügel» nennen (TA von gestern).


Wie kommt das an in einer Partei, welche «die fortschreitende Zersiedelung und den ungebremsten Bodenverbrauch» bekämpft? Und die verlangt, die gerade im ländlichen Raum «überdimensionierten Bauzonen» seien zu verkleinern? Martin Bäumle, Präsident der Grünliberalen Schweiz, hält sich zurück: «Was meine Mitglieder in ihrem Privatleben machen, ist ihre Sache.» Gian von Planta, Fraktionschef im Stadtzürcher Gemeinderat, bezeichnet Dieners Verhalten hingegen als «nicht gerade imagefördernd» für die Partei. Thomas Maier, Fraktionschef im Kantonsrat, kennt Dieners Fall nicht, wie er versichert. Er sagt aber: «Als Liberale wollen wir den Lebensstil der Leute nicht bis ins kleinste Detail vorschreiben.» Entscheidend sei die ökologische Gesamtbilanz. Ein Ferienhaus in der Nähe zu besitzen, könne ökologischer sein als drei bis vier Langstreckenflüge pro Jahr in exotische Länder. Maier verzichtet auf ein Ferienhaus. Er nutze gerne die Annehmlichkeiten eines Hotels und möchte so wenig wie möglich zur Zersiedelung beitragen.


Auch Grüne haben Ferienhäuser


Gemeinderat von Planta besitzt ebenfalls kein Feriendomizil, wohl aber seine Eltern in ihrem Heimatort Zuoz GR. Diese benutzen die Wohnung während der sechs warmen Monate im Jahr, in der Wintersaison wechseln sich von Planta und seine Brüder ab: «Kalte Betten gibts bei uns nicht.»
GLP-Nationalrätin Tiana Moser verteidigt Diener: Diese sei frei in ihrem Entscheid. Von Bedeutung sei, ob ein Haus in die grüne Wiese gebaut werde: «Das war meines Wissens hier nicht der Fall.» Die Grünen sparen ebenso mit Kritik – wohl nicht zufällig, denn auch in ihren Reihen gibt es Ferienhausbesitzer, wie Kantonsrätin Esther Guyer seufzend einräumt: «Jeder muss selber zur Einsicht gelangen, dass das nicht sinnvoll ist.»
Verena Diener war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. (Tages-Anzeiger)


Kommentar:

Auch Grüne dürfen Ferienhäuser haben.  Es ist aber nicht professionell, wenn man nach der Publikation eines Sachverhaltes schweigt. Schlimmer waren vor allem die fadenscheinigen Selbstschutzbehauptungen, als gestern publik wurde, dass Verena Diener auch noch ohne Baubewilligung einen Schuppen im Garten des Ferienhauses erstellen liess. Sie begründete dies mit Aussagen, wie:
Ich habe nicht gewusst dass es eine Baubewilligung braucht- Ich habe den Nachbarn mündlich informiert.

Diese Geschichten können der erfolgreichen Politikerin wertvolle Stimmen kosten. 
Aus Tagi online:


Verena Diener wegen illegalem Gartenhäuschen in der Kritik

Gegen die Zürcher Ständerätin Verena Diener läuft in Deutschland ein Verfahren. Sie soll ohne Bewilligung ein Gartenhaus gebaut haben. 

Ohne Bewilligung gebaut: Ständerätin Verena Diener.

Ohne Bewilligung gebaut: Ständerätin Verena Diener.
Bild: Keystone

Verena Diener ist Mitglied der Grünliberalen und sitzt für den Kanton Zürich im Stöckli. Und neuerdings besitzt sie ein Haus privilegierter Lage in Wangen, auf der deutschen Seite des Bodensees, wie die «Aargauer Zeitung» heute Mittwoch schreibt. Das Haus der Ständerätin gehöre zu einem Ensemble von grosszügigen Häusern und liege an einem Hang, den die Dorfbewohner als «Millionenhügel» bezeichnen, wo vor allem «Zweitwohnsitzler» hausen würden.
Dort hat Diener laut AZ ein Gartenhaus gebaut, ohne dafür eine Baubewilligung einzuholen – ausgerechnet in jener Bauzone in Wangen sind so genannte Nebenbauten nicht erlaubt.


«Es war nach Auskunft des Erbauers nicht notwendig, eine Bewilligung einzuholen, und die Nachbarin wurde von uns mündlich vorgängig informiert», sagt Diener gegenüber der AZ. Während sie den Bau als «kleines Gerätegartenhäuschen» bezeichnet, spricht ein Nachbar von einer «massiven Verbauung des Hanges» vor dem Haus.


Jetzt läuft gegen Diener ein sogenanntes Widerspruchsverfahren. Und Diener hofft, dass ihr Gartenhaus nachträglich legalisiert wird. Bei den Behörden in Wangen ist laut AZ ein entsprechender Antrag hängig, der am kommenden Montag im Gemeinderat behandelt werden soll.

Das SF will den Schweizer Schönheitswettbewerb künftig nicht mehr ausstrahlen. 

Wir werden diese MISS Sendung nicht verMISSen.