Freitag, 18. Dezember 2009
Belusconis neues Gebiss - nachdem ihm die Zähne eingeschlagen worden sind:
Karikatur
1/17 Hajo de Reijger (Holland) / Cagle Cartoons (Quelle: Tagi)
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marcus knill
um
07:46
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Lehrer entlasten heisst...
Einmal mehr wird über die Belastung der Lehrkräfte debattiert. Hausfrauen sollen die Lehrer entlasten. Es werden Assistenten gefordert, die korrigieren und Hausaufgaben betreuen.
Mit Konzepten,
mit Koordinationssitzungen (oft erteilen mehrere Lehrerinnen den Job). Es gibt:
Absprachen,
Teamsitzungen,
Aussprachen mit dem Schulleiter,
Formularen,
Untersuchungen,
Befragungen,
Statistiken
und Feedbackverfahren (Jeder beurteilt jeden auf standartisierten Formularen),
Berichten,
Leistungsvereinbarungen,
mit vorgeschiebenen Elterngesprächen und Elternkontakten.
Die Angestellten in der Verwaltung und Betreuung wachsen ständig: Heilpädagoginnen, Mediatoren, Konfliktlotsen, Schulsekretäre, Ernährungsberater, Suchtberater mit zum Teil speziell ausgebildete Fitnesstrainern, Hausaufgabenbetreuern (Obschon die Hausaufgaben ein sinnvoller Auftrag wäre, um die Kinder bewusst zum selbständigen Arbeiten anzuleiten. Bewusst ohne Eltern - ohne Betreuer ).
Was heute nottut ist eine Entlastung der Lehrer vom Papierkrieg und den zahlreichen unnötigen Meetings.
Fokussieren wir den Schulunterricht auf das eigentliche Kerngeschäft, auf den Unterricht und auf die Kinder.
Wenn ein Lehrer bald mehr Zeit aufwendet für Sitzungen, den Papierkrieg, so kann etwas mit der Schule nicht mehr stimmen. Lassen wir die Mütter zu Hause und überlassen wir die Klassen wieder voll und ganz den Lehrerinnen und Lehrern. Lassen wir sie in Ruhe arbeiten nach den vorgegebenen Lernzielen. Dies würde die Lehrpersonen mehr entlasten als weitere Fremdbetreuer und noch mehr Bürokratie.
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marcus knill
um
21:18
Dienstag, 15. Dezember 2009
Karl-Theodor zu Guttenberg: Erst hochgejubelt - Nun scheint er sich selbst zu entzaubern.
Der Star der Regierung ist im freien Fall, heisst es in den Medien. Warum macht es den Anschein, dass der Shootingstar straucheln sollte? Möglicherweise hat er gegen einen wichtigen Grundsatz der Krisenkommmunikation verstossen. Es wird ihm seit Tagen vorgeworfen, er habe nicht korrekt und umfassend informiert. Falls nachgewiesen werden könnte, dass der neue deutsche Verteidigungsminister unkorrekt informiert hat, so hätte dies gravierende Folgen. Er hätte gegen die heilige Regel verstossen: Alles was Du sagst, muss wahr sein.
Es kann nachgewiesen werden, dass Gutenberg am 6. November vor die Medien getreten ist und zum fragwürdigen Luftangriff in Afghanistan mit den vielen zivilen Toten gesagt hatte: Der Angriff war militärisch angemessen. Am 3. Dezember zog er dann seine Einschätzung zurück und entliess den Generalinspekteur der Bundeswehr, sowie den Saatssekretär. Dies nachdem er die heimlichen Dokumente studiert hatte. Die Gretchenfrage:
Aus Spiegel:
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marcus knill
um
20:41
Welches ist die Kernbotschaft dieser Werbung?
Ich zitiere Blick:
«Cooles Image für Spontan-Sex»
Segmüller schreibt in der Interpellation: «Man fragt sich bei den sexuell aufgeladenen Clips, ob sie das Ziel erreichen, vor ungeschütztem Spontan-Sex zu warnen. Vielmehr wird doch dem Spontan-Sex ein cooles Image verpasst.» Die Kampagne vermittle ein komplett falsches Bild. Nämlich: «Macht das nur, vergesst aber den Gummi nicht.» Aber nicht nur um die Botschaft der Kampagne macht sich der frühere Kommandant der Schweizergarde Sorgen. Ein grosses Problem sei auch, dass das BAG nicht sicherstellen könne, das nicht auch Kinder die expliziten Botschaften sehen würden.Burkhalter soll eingreifen
Für Segmüller ist klar: Die Kampagne muss weg. «Es ist zwar richtig, dass es Stop-Aids-Kampagnen gibt, jedoch müssen sie nicht auf eine Art und Weise gemacht werden, die viele Leute nicht sehen wollen.Kommentar: Wahrscheinlich muss sich Bundesrat Didier Burkhalter auch um diese neuen Werbefilme kümmern. Der neue Bundesrat hat nach seinem Amtsantritt bereits die Kampagne für die Sozialversicherungen stoppen lassen, welche das Behinderten-Klischees zementierte. Auch bei dieser Werbung geht es weider um die Gretchenfrage: Welches ist die Kernaussage der Aktion? Es darf daran gezweifelt werden, dass es den Adressaten einleuchten sollte, dass man sich auch bei kurzen Sex-Erlebnissen schützen sollte. Die Botschaft wird zwar mit Worten im Text vermittelt. Wahrnehmungspychologisch dominieren hingegen die Bilder der Filmsequenzen und vermitteln folgende Botschaft: So ein kurzer sexueller Schnellgenuss ist etwas Normales. Ich bin überzeugt, dass vor allem jugendliche Fernsehkonsumenten vermittelt wird, dass die gestellten originellen Sequenzen zum Alltag gehören. Aus meiner Sicht übertüncht diese Aussage die Kernbotschaft der Werber. Die Filme erfüllen im Uebrigen zwar alles, was die Webung will: Aufmerksamkeit, Originalität, Kürze und Ueberraschung. Fazit: Gut gemacht aber hinsichtlich Zweckerfüllung: Ungenügend.
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marcus knill
um
11:47
Montag, 14. Dezember 2009
Zum zweiten Ausbildungstag des neuen Kommunikationslehrganges vom nächsten Samstag
AUFBAU DES NEUEN LEHRGANGES (UEBERSICHT):
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1. BAUSTEINE DER RHETORIK (12. Dezember)
2. AUSSAGEN UND ARGUMENTE AUF DEN PUNKT BRINGEN (19. Dez)
3. DIALOGIK - ZUHOEREN - FRAGEN (16. Januar)
4. SCHWIERIGE SITUATIONEN UND KUNDEN - Umgang mit Stress (23. Januar)
5. VERHANDELN- aber wie? (30. Januar)
6. PRUEFUNG (6. Februar)
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1. BAUSTEINE DER RHETORIK (12. Dezember)
Sie werden im ersten Modul die wichtigsten BAUSTEINE der angewandten Rhetorik kennen lernen, damit sie diese Erkenntnisse bis zum nächsten Modul festigen können.
1. Der ERSTE Eindruck
Wir lernen uns auch kennen
Sie wissen, wie wir während des Lehrganges arbeiten werden - bis zur Prüfung.
Ich werde Ihnen laufend mitteilen , was prüfungsrelevant ist
2. Start ist die halbe Miete
3. Sich vorbereiten- aber wie?
4. Zeitaspekt
5. Das Wichtigste ist Ihre Einstellung gegenüber dem Kunden und der Sache
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2. AUSSAGEN UND ARGUMENTE AUF DEN PUNKT BRINGEN (19. Dez)
Zeitprobleme der Mitarbeiterkommunikation
Informationsfülle, Informationsschwemme, Informationsmanagement
Die Informationen sammeln – und sinnvoll verarbeiten Beschaffung ...
File Format: PDF/Adobe Acrobat - Quick View stellten trotz der Informationsschwemme nicht das Gefühl haben, unterinformiert zu sein? In unserem Fall zeichneten wir ... www.rhetorik.ch/Aktuell/05/04_21/in_puncto_4_05.pdf -Similar
Weniger ist mehr, Kommunikationsprozesse vereinfachen
| Dieser Beitrag basiert aus Referaten bei Grossveranstaltungen (für Kunden) bei einer Kantonalbank. |
| Eine Kernbotschaft |
| So machen Sie die Kommunikation einzigartig: Sie nehmen nur eine Kernbotschaft Sie verknüpfen diese Botschaft mit nur
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marcus knill
um
20:57





