Schade für Stefan Zweifel - nur einen Bagatelle - aber störend
TV-Kritik
Rhetorik.ch Blog
Persönliche Gedanken
von Marcus Knill
zu Aktuellem.
Schade für Stefan Zweifel - nur einen Bagatelle - aber störend
Notiert von
marcus knill
um
14:35
Immer wieder dasselbe: Unbedachte Aeusserungen rächen sich
Wenn jemand den Medien oder öffentlich spricht oder schreibt bevor er denkt, kommt es nicht gut.
Einträge im Facebook können gravierende Folgen haben.
Ich zitiere 20 min:
SVP-Spiess
schrieb anlässlich eines erschossenen Autodiebes: «Ich hatte richtig
Freude. So müsste es sein, niederschiessen, dann kostet diese Sauware
nichts mehr.» (Bild: Facebook.com)
SVP-Nationalrat
Oskar Freysinger warnt seine Parteikollegen vor den Social Media. Für
Parteikollega Seppi Spiess kam die Warnung zu spät. (Bild:
Keystone/KEYSTONE)
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marcus knill
um
09:54
Wer lügt?
Zu viele offenen Fragen im Fall Mörgeli
Ich zitiere Blick-online:
play
SonntagsBlick Umfrage: So populär sind Bundesräte
play
Steuerabkommen: «Es ist ein schlechter fSchweiz»
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marcus knill
um
09:00
Notiert von
marcus knill
um
09:16
Bettina Wulff hat gegen das wichtigste PR Prinzip verstossen
Bettina Wulffs Buch sollte ein Werbespot werden. „Ich komm aus der PR-Ecke“,
sagt die angeblich studierte Kommunikations-Expertin. doch hat sie die wichtigste PR
Regel vergessen: Alles darfst du loben als PS Spezialistin, das Deo, das
Duschgel, den Continental-Reifen,
nur nicht dich selbst.
Ich zitiere BILD:
Und dann auch
noch wehleidig sein, weil der temporäre Bellevue-Job so
knochenknüppeldickehart war.
Das mögen ganz viele Menschen
gar nicht. Dieses erschöpfte Charity-Geseufze, der Mega-Stress zwischen
Kita und Gala, und dann hat auch noch der Mann zu wenig Zeit und Esprit
für ein romantisches Diner à deux.
Notiert von
marcus knill
um
13:58
Storytelling als erfolgreiche Startmethode
Gestern an der Grossveranstaltung Wirtschaftsimpulse in Schaffhausen nutzten die meisten Redner - auch die erfolgreiche Moderatorin Susanne Wille - die Methode des Storytellings (deutsch "Geschichten erzählen").
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Notiert von
marcus knill
um
15:11
Zu viel Ungemach für die SVP
Seit dem Rückgang bei den letzten Wahlen zeichnet sich bei der SVP immer mehr ein Formtief ab.
Gewiss mischen die Gegner der "Blocherpartei" bei der Verbreitung von Hiobsbotschaften mit.
Die angebliche Auseinandersetzung Mörgeli - Bortoluzzi wurde in den Medien breit geschlagen. Schadenfreude ist bekanntlich die reinste Freude.
Zu den Hiobsbotschaften:
- Bruno Zuppiger nahm den Hut als Nationalrat
Natatlie Ricklin leidet unter Burnout und scheidet diese Session aus
Christoph Mörgelis Tätigkeit als Medienhistoriker wird in Frage gestellt und kritisiert (im Tagi gross aufgemacht)
Toni Bortoluzzi - angeblich von der SVP in der Gesundheitspolitik im Regen stehen gelassen - will nur noch Passivmitglied bei der SVP sein.
SVP Nationalrätin Yvette Estermann wird der "Dr.med" Titel abgesprochen.
Politologe Hermann: Es ist als ob sich ein Fluch über die Partei gelegt hat und die Medien fragen bereits: Wer ist das Nächste?
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marcus knill
um
12:01