Samstag, 9. Januar 2016

Zu den Sex Attacken in der Silvesternacht: Es ist immer falsch, vorschnell jemanden zu entlasten oder zu beschuldigen

Bei den Vorfällen mit dem SEX-Mob in Köln gab es viele  fragwürdige Behauptungen


So wurde zum vornherein geschrieben, es könnten keine Flüchtlinge mit dabei gewesen sein."Ich kann mir nicht gut vorstellen, dass..."

Die Polizei stellte dann doch fest:


Es ging um Sex – nicht um Geld!


Ferner wurde behauptet, die Täter haben die Belästigung nur als Ablenkungsmanöver benutzt, um die Frauen auszurauben. Dann zeigte sich:


Für zahlreiche links-grüne Politiker war der Vorfall lediglich ein Männerproblem. Die Einwanderungsproblematik wurde ausgeblendet.
Für sie hatten die Vorkommnisse nichts mit der  Einwanderung von so vielen jungen Männern aus anderen Kulturen zu tun.
Nach und nach sickern dann doch konkrete Aussagen von Polizisten durch:

»Ihr könnt mir nix«: So verstehen Migranten die Willkommenskultur



»Auffällig war zudem die sehr hohe Anzahl an Migranten. […] Den Maßnahmen der Kräfte begegneten [sie] mit einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.« Die betrunkenen Flüchtlinge lieferten echte Perlen falsch verstandener Willkommenskultur ab. Einer zerriss vor den Augen der Polizisten seinen Aufenthaltstitel und entzog sich damit einer Identifizierung. »Mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: ›Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.‹« Noch schamloser war der Kommentar eines anderen Flüchtlings: »Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.«


FAZIT: Die Angst gewisser Medien und Politiker vor der Wahrheit ist nachvollziehbar. Sie wussten:
Bestätigt sich nämlich, dass die kriminellen Männer, Täter aus dem arabischen Raum stammen, so hat dies nachhaltige politische Auswirkungen. Diese Angst mag mit dazu beigetragen haben, dass viele Politiker versicherten, es könne sich bei den Massenbelästigungen gar nicht um Einwanderer gehandelt haben. Weil man den Fremdenhass nicht  schüren wolle, verschwieg die Polizei bei den kriminellen Taten in der Silvesternacht die Fakten.
Parteien, die bei Tatsachen  den Kopf  in den Sand strecken und Sachverhalte ausklammern, werden nachher bei den Wahlen abgestraft.  Parteien hingegen, welche die kriminellen Ausländer ausschaffen wollen und eine Obergrenze bei den Einwanderern fordern,  werden  zulegen, wenn sich zeigt, dass Informationen bewusst vorenthalten worden sind.  Tatsachen dürfen nie verschwiegen werden. Es ist offensichtlich: Auch die Bundeskanzlerin hüllte sich bewusst in Schweigen. Sie wusste, wie brisant solche gravierenden Vorfälle sind, wenn Einwanderer mit im Spiel sind.
Ob wohl heute Merkel endlich merkt, dass die Probleme mit Einwanderern nicht mehr länger totgeschwiegen werden können. Sie dürfte die Thematik jetzt nicht mehr einfach  ausklammern.
Der Erfolg der SVP in der Schweiz ist zum grossen Teil darauf zurück zu führen, dass die meisten Parteien die Einwanderungsthematik jahrelang nicht thematisieren wollten.




  • Angela Merkel: Harte Worte nach den Sex-Mob-Attacken Der Sex-Mob-Skandal: Wird der Polizei verboten, die Wahrheit zu sagen?
NACHTRAG: In Deutschland werden allmählich immer mehr Stimmen der Polizei hörbar. So war heute zu erfahren, dass  es für die Ordnungshüter frustrierend sei, dass schon früher Straftäter aus Nordafrika, die festgenommen worden waren, nach kurzer Zeit wieder laufen gelassen werden mussten und nachher sofort wieder ihren kriminellen Tätigkeiten  nachgehen konnten. Nach dem Prinzip: Einbuchten - laufen lassen - einbuchten - laufen lassen.
Wir können damit rechnen, dass solche Unzulässigkeiten in Deutschland nicht mehr lange  verschwiegen werden können und die Bevölkerung solche Missstände nicht mehr einfach so hinnehmen will.

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