Donnerstag, 19. März 2015

Uneinsichtig und blind:

Vera Dillier erkennt nicht, wie lächerlich sie sich macht mit ihren Homestorys und ihren
banalen Aussagen.

Wie ein übersteigertes Ego und Mediengeilheit blind machen.
Bildergebnis für vera dillier

(Ich zitiere Blick-online)

Jetsetterin Vera Dillier (Alter geheim) geniesst ihr Liebesglück mit dem ehemaligen Versace-Model Josef (29). Freizügig zelebrieren die beiden, «viel Freude aneinander zu haben». Darauf hagelte es Hohn und Hasstiraden. Ihr tschechischer «Eisbär» – wie sie ihn zärtlich nennt – sei entweder nur ein hübscher Toy Boy oder ein teurer Callboy.
Echte Liebe und wahre Gefühle traut man dem Paar nicht zu, im Gegenteil. Die Volksseele kocht bei so viel Inszenierung. Vor allem auf Online-Plattformen wird mächtig Dampf abgelassen. «Sie hat das Model engagiert, um wieder in die Medien zu kommen, ihr übersteigertes Ego verlangt danach», schreibt Heidi Keller aus Zürich. Auch stossen sich viele daran, dass Dillier ihr Alter geheim hält. «Sie will es nicht verraten, sieht auf jeden Fall nicht aus wie 50, eher wie 65», wettert Nicole Wild aus St. Gallen.
Doch auch Josef kriegt sein Fett weg. «Nimm sie ordentlich aus und geniesse das Leben mit ihr, aber sicher ist, ohne Geld hättest du diese Frau nie angesehen», meint Erich Gisler aus Schübelbach SZ.
Dillier kontert: «Es ist völlig unwichtig, wenn sich ein paar traurige Seelen über mein Leben ereifern.» Es ginge doch darum, zu lieben und Spass zu haben. «Das sind frustrierte Neider, die sich wünschten, ein Leben zu leben wie ich es tue.» Im Endeffekt müsse sie nur sich selbst Rechenschaft ablegen.
Und für die negativen Kommentare hat Vera Dillier nur ein müdes Lächeln übrig: «Das Gekeife ist mein Applaus.»
Giacobbo/Müller veräppeln immer wieder Vera Dillier

Giacobbo/Müller veräppeln immer wieder Vera Dillier | Blick

www.blick.ch/.../giacobbo-mueller-veraeppeln-immer-wieder-vera-dillier-i...
In der Sendung Giacobbo/Müller bekommt Vera Dillier immer wieder ihr Fett ab. Wie in diesem Beispiel.
KOMMENTAR: Es gibt schon zu 
denken, wenn jemand nicht merkt, 
dass ihn die 
Umwelt nicht mehr ernst nimmt.
Ich gönne es keine Person, mit 
Hohn- und Hasstiraden
 eingedeckt zu werden. 
Wenn dies aber 
selbstverschuldet geschieht, 
müssen wir kein Mitleid haben.
Wenn jemand aber 
vernichtende Kritik als Applaus 
schönredet, muss er entweder 
an einer Wahrnehmungsstörung 
leiden oder ist mit einer 
Portion Dummheit gesegnet. 
Bei Kommunikationsprozessen 
ist Selbstkritikfähigkeit und 
Wahrnehmungsfähigkeit 
zentral wichtig. 
Das fehlt Dillier völlig. 
Die Regenbogenpresse schätzt 
solche Mängel.
Beiden ist in diesem Fall 
geholfen: 
Der mediensüchtigen Jetsetterin 
wie auch der Boulvardpresse. 
Nur die Nase ist zurechtgemacht 
worden, behauptet sie:

Vera Dillier über ihren Körper:

"Nur meine Nase ist gemacht"

PS: Wie wäre es mit 

einem Gehirnzellenlifting?

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