Sonntag, 16. Februar 2014

Gesine Schwans Vorurteil gegenüber dem Volksentscheid in der Schweiz

Bei Anne Will legte  die SP Politikerin ihr Stereotyp der SVP gegenüber offen

Für Schwan ist die rechtskonservative Partei in der Schweiz eine nationalistische rechtextreme Gruppierung und der basisdemokratische Entscheid ist für Sie nicht nachvollziehbar.
Im Grunde genommen missfällt der deutschen Politikerin  jeder Volksentscheid.
Für Sie hat die Mehrheit nicht recht. Die Schweiz ist angeblich einer  populistischen Schweizer Bewegung auf den Leim gekrochen. Der Unwillen war ihr ins Gesicht geschrieben und jeder Versuch, das Unbehagen in der Bevölkerung zu rechtfertigen, quittierte Schwan mit einem unwilligen persönlichen Angriff.
Schade, dass Gesine Schwan mit ihrem überheblichen Verhalten dem Image unserer Nachbarn geschadet hat.






Das politische Personal fürchtet in Deutschland die direkte Demokratie wie der Teufel das Weihwasser.
Deshalb diese saure Reaktion auf den Volksentscheid in der Schweiz.

Der GRUND:

Auf den Geschmack gekommenJetzt wollen auch die Deutschen die direkte Demokratie

  Einer Umfrage zufolge wünschen sich mehr als 70 Prozent unserer nördlichen Nachbarn Abstimmungen nach Schweizer Vorbild. Die Kanzlerin hat darauf aber keine Lust.

play «Brauchen wir mehr Schweiz?» fragte «Bild am Sonntag». 
«Ja», meinen 72 Prozent 
der Deutschen.
(Screenshot Bild.de)

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