Dienstag, 14. Februar 2017

Bedeutung des Valentintages

Der Valentinstag 2017 macht den 14. Februar 
wieder zu einem Tag der Liebe. 
Aber woher kommt die Bedeutung eigentlich?

Quelle: Augsburger Allgemeine) 


Am Valentinstag 2017 werden wieder Blumen, Karten und Schokolade verschenkt.

Der Valentinstag 2017 am 14. Februar wird nicht nur in Deutschland als Tag der Liebenden gefeiert, sondern auch in so einigen weiterem Ländern. Doch was steckt eigentlich hinter dieser Bedeutung?
Am Valentinstag werden in Deutschland so viele Blumen verschenkt wie an keinem anderen Tag im Jahr. Manche glauben dadurch, dass dieser Tag von der Blumen- oder Schokoladenindustrie erfunden sein könnte. Tatsächlich geht der Valentinstag  bereits auf das Mittelalter zurück.


Valentinstag 2017: Bedeutung durch Valentin von Terni?

Wie bei vielen Gedenktagen ist der Ursprung in mehreren Varianten überliefert, die sich nicht mehr genau prüfen lassen. Besonders häufig wird er Valentin von Terni zugeschrieben, der wohl Bischof war. Er soll sich über das Verbot des Kaisers hinweggesetzt haben, dass Soldaten nicht heiraten dürfen. Der Überlieferung nach traute er sie und verschenkte Blumen - was sich heute im Brauchtum am Valentinstag wiederfindet.
Valentin von Terni gilt außerdem als Märtyrer: Er soll am 14. Februar 269 nach Christus wegen seines christlichen Glaubens hingerichtet worden sein, wodurch sich das Datum für den Gedenktag erklärt.

Bräuche am Valentinstag 2017 auf der Welt

Auch wenn sich der Ursprung des Valentinstags nicht mehr ganz gesichert nachvollziehen lässt, wird er in mehreren Ländern gefeiert.
 Auch in den USA oder England werden zum Beispiel Karten an die Frau der Träume verschickt.

In Italien dagegen nutzen Verliebte den Tag oft, um zusammen Schlösser mit ihrem Namen an Brücken aufzuhängen. Diese Liebesschlösser sind mittlerweile unabhängig vom Valentinstag auch in Deutschland und vielen anderen Ländern bekannt.

In Japan läuft das Ganze etwas anders. Am 14. Februar schenken die Frauen den Männern dunkle Schokolade - übrigens nicht nur dem Partner, sondern auch Verwandten oder dem Chef. Am 14. März bekommen sie dafür weiße Schokolade zurück. 

Skandalierung und Medien

Nachrichtenbild für "marcus knill" von Schaffhauser Nachrichten

Nicht abstreiten und nicht überreagieren

Schaffhauser Nachrichten-
Bild Key. von Marcus Knill. Berichte über Skandale sind Quotentreiber in den Medien. Vor allem der Mix aus prominenter Persönlichkeit, Sex, ...

Montag, 13. Februar 2017

Frank-Walter Steinmeier

Vorbildliche Kernbotschaft


Die Bundesversammlung hat 
Frank-Walter Steinmeier zum 
deutschen Bundespräsidenten gewählt. 



Bildergebnis für frank-walter steinmeier



In seiner Dankesrede rief der neue Bundespräsident seine Bürger auf, mutig zu sein. Mutig in einem Sinn, der das Gemeinwesen stärkt, weil dazu der Mut gehört, das oft zähe Ringen mit Kompromisse in einer Demokratie nnicht als schwäche zu empfinden.



Seine Dankesrede hatte eine KERNBOTSCHAFT:

Uns darf der Mut nicht fehlen!

- Wir brauchen den Mut zu sagen, was ist
- Wir brauchen den Mut,  einander zuzuören
- wir brauchen den Mut zu bewahren, was wir haben

Wir leben nicht auf einer Insel
Wir leben mit Risiken
Wir haben aber Chancen

Lasst und mutig sein!

Wer nur eine Kernbotschaft hat, wird von den Journalisten verstanden.
Sie können die Rede nicht mehr beliebig gewichten.
Redeschreiber sollten sich deshalb immer fragen:
Welches ist meine KERN-Botschaft?
Das Fokussieren auf EINE Kernaussage lohnt sich.

Dies verdeutlicht auch der Medienspiegel.



z.Bsp:


Steinmeier will Mutmacher sein

 Steinmeier will Mut machen 

usw.

Valentinstag ist auch der Tag der Floristen

Bildergebnis für Blumenstrauss

Sonntag, 12. Februar 2017

Die Schweiz jubelt

Patrick Küng verpasst das Podest um zwei Hundertstel. (20 Min)

Aus: Mit der Belegschaft kommunizieren


[PDF]Mit der Belegschaft kommunizieren – aber richtig - Zollingertext

https://www.zollingertext.ch/download/pictures/27/.../internekomm.pdf
ist – und da ist jeder einzelne Vorgesetzte gefordert –, Informationsmüll zu vermeiden, wie es zum Beispiel der erfahrene Kommunikationsexperte Marcus Knill......
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Bildergebnis für informationsschwemme

Eine saubere Analyse ist ratsam
Auch interne Kommunikation ist Chefsache,
heisst es allenthalben. Das stimmt
sicher insofern, als die Unternehmensführung
die Kommunikation moderiert,
die Informationen wertet, Botschaften
formuliert und das Tempo der Kommunikation
bestimmt.
Von höchster Relevanz
ist – und da ist jeder einzelne Vorgesetzte
gefordert –, Informationsmüll zu vermeiden,
wie es zum Beispiel der erfahrene
Kommunikationsexperte Marcus Knill
formuliert. Durch die ständig anschwellende
Informationslawine und die wachsenden
E-Mail- und Papierberge entstehen
gleichzeitig Informationsdefizite. Trotz
Informationsschwemme haben die Mitarbeitenden
dann plötzlich das Gefühl,
unterinformiert zu sein. Deswegen muss
sich gemäss Knill jedes Unternehmen die
Kernfrage stellen: Wie erhalten all die
verschiedenen Adressaten die entscheidenden
Informationen, die sie wirklich
benötigen? Für Knill ist dafür eine seriöse
Standortaufnahme zentral, wie zum Beispiel,
die vorhandenen Informationsquellen
konkret aufzulisten. Sollen die Kommunikationsprozesse
verbessert werden,
muss eine saubere Analyse folgen, aus der
Erkenntnis heraus, dass die Informationsflut
nur durch gezielte Selektion gesteuert
werden kann. Schliesslich haben daraus
ganz konkrete Massnahmen zu resultieren,
um den Informationsfluss zu verbessern.
Welche Bedeutung welcher Kanal haben

soll, hängt stark von der Organisation und
der Situation ab. Je nachdem sind das persönliche
Gespräch, gedruckte Medien wie
Personalmagazine oder digitale Kanäle wie
Intranet oder E-Mails das passende Instrument.
Wie in der Kommunikation nach
aussen kommt es in der internen Kommunikation
am Ende des Tages auf den richtigen
Mix an. Angesichts der E-Mail-Flut
in den meisten Unternehmen ist dieses
sicher eher nicht das Instrument der Zukunft
im digitalen Bereich. Die Reise geht
da eher in Richtung firmeneigene Social-
Media-Plattformen, so, wie sie IT-Firmen
wie Microsoft oder SAP bereits einsetzen.
Auch die klassischen sozialen Medien wie
Facebook, Xing & Co. gewinnen an Bedeutung,
wenn es um die Kommunikation
mit den Mitarbeitenden geht. Allerdings
müssen sich viele Firmen erst noch darüber
klar werden, wo deren Einsatz wirklich
angebracht und wirksamer ist als ein traditioneller
Informationskanal.
Gesunder Menschenverstand –
auch in der Kommunikation
Es bleibt also vielenorts noch viel zu tun in
Sachen interne Kommunikation. Mitarbeitende,
die das Gefühl haben, schlecht
informiert zu sein, wird es gerade in grösseren
Unternehmen immer geben. Am
wichtigsten bleiben aber simple Grundsätze,
wie PR-Berater Peter Eberhard betont:
«Problematisch wird es immer dann, wenn
nicht reiner Wein eingeschenkt oder wenn
die verkündeten Verhaltensgrundsätze
von den Führungskräften nicht selbst vorgelebt
werden. Denn anders als externen
Anspruchsgruppen ist es den eigenen Mitarbeitenden
sehr wohl möglich, zu überprüfen,
ob die Kommunikation mit dem
tatsächlichen Handeln und Verhalten
übereinstimmt. Ist das nicht der Fall,
kommt es zu Misstrauen, Demotivation
und irgendwann zur inneren Kündigung.
Letztlich geht es schlicht darum, einige wenige
Kommunikationsgrundsätze zu befolgen,
die einem eigentlich auch der gesunde
Menschenverstand nahelegt: von innen
nach aussen, zeitgerecht, verständlich,
konsistent, kontinuierlich.»