Mittwoch, 12. August 2015

WIchtige Fragen, die Sie sich stellen sollten

Wie steht es mit Ihrer LEIDENSCHAFT? (Engagement für eine gute Sache. Begeisterung für Beruf oder Projekt)

Gelingt es Ihnen, sich tagtäglich auf Ihr Ziel zu KONZENTRIEREN?

Wie steht es mit der FREUDE an Ihrer Tätigkeit?

Sind Sie immer noch so locker, um NEUE IDEEN zu empfangen?

Resultieren aus ihrer Tätigkeit oder mit Ihren Produkten NUTZEN für die Mitmenschen? Welchen Nutzen?

Sind Sie immer noch bereit, NEUES zu lernen?

Nehmen sie sich heute während einer Kaffepause  Zeit, über diese Fragen in aller Ruhe nachzudenken. Allein schon die Fokussierung auf eine dieser Fragen wird sich positiv auf Ihren Alltag auswirken.



Dienstag, 11. August 2015

Nach dem Medienwirbel um das Bibelzitat gibt Bischof Huonder ein Interview

Bischof Huonder gibt sich bedeckt - Wir erfahren nichts Neues

(Quelle 20 Min)

Erstmals nach dem Eklat hat der Churer Bischof Vitus Huonder ein TV- Interview gegeben. Doch er lässt die Tele-Züri-Moderatorin auflaufen.

storybild Bischof Vitus Hounder will erstmal nicht öffentlich zu seiner 
 umstrittenen Aussage Stelleung nehmen. (Bild: Screenshot Tele Züri)


Ein ruhig und fast schwächlich wirkender Vitus Huonder empfing Tele-Züri-Moderatorin Maria Rodriguez für die Sendung «Sommertalk» am Montagabend in seinem Churer Schloss. Gleich zu Beginn konfrontierte Rodriguez den Bischof mit dem Vorfall vom letzten Freitag. Sie zitierte die Bibelstelle aus dem Buch Levitikus, die Huonder an einem Kongress im deutschen Fulda vorgelesen hatte, und eine Welle der Empörung auslöste: «Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen. Beide werden mit dem Tod bestraft. Ihr Blut soll auf sie kommen.»

Die Öffentlichkeit muss warten 

Im Interview blieb Huonder pickelhart. Auf die Frage, wie er dieses Zitat gemeint habe, hiess er die Moderatorin zuerst «herzlich willkommen» und fügte an: «Ich möchte um Verständnis bitten, wenn ich auf diese Frage nur eine Antwort geben kann, nämlich, dass unser Ordinariat eine Information für die Mitarbeiter vorbereitet.» Erst danach trete man an die Öffentlichkeit.
Auch sein nachträgliches Bedauern, er habe in keiner Weise homosexuelle Menschen herabsetzen wollen, mochte Huonder nicht kommentieren. Als Rodriguez auf das Mitleid im Katechismus zu sprechen kommen wollte, blockte er erneut ab: «Das ist alles Inhalt der Information, die ich durchgeben werde.» Er kündigte an, dass diese im Laufe der kommenden Woche publiziert werde.
Gegen den Churer Bischof wurden zwei Anzeigen eingereicht. Der Schwulenverband Pink Cross und eine Privatperson aus dem Kanton St. Gallen sehen durch die Aussagen Huonders den Artikel 259 des schweizerischen Strafgesetzbuches verletzt.
Die Moderatorin wies daraufhin, dass der Sender wegen des drohenden Verfahrens mit Huonder abgemacht habe, im Interview nicht über die Anzeige zu reden.

KOMMENTAR:
Im Aussitzen von Problemen und im Einstecken von Kritik ist Bischof Huonder einmalig.
Das hatte ich schon beim Eklat anlässlich der St. Galler Demonstration "ES REICHT! " festgestellt.
Huonder versteigt sich in keine Widersprüche. Er krebst nie zurück und  wiederholt lediglich, dass die zitierte Bibelstelle falsch verstanden worden sei.  
Wahrscheinlich ist das Zitieren einer Bibelstelle letztlich auch nicht strafbar. Es geht jedoch viel mehr um Huonders Zusatzbemerkungen, die im Interview nicht thematisiert worden sind.
Huonder verzichtet erneut auf eine Interpretation der zitierten Bibelstelle. Seine Taktik (Thema aufs Eis legen): Er verweist auf seine bevorstehende Information hin, die in den nächsten Tagen folgen werde.
Das Interview, das mit grossem Interesse erwartet wurde, brachte somit gar keine neuen Aspekte. Ein Musterbeispiel, wie man sich den Fragen von Journalisten stellen kann, ohne etwas Neues zu sagen. Huonder war auch so klug, mit der Journalistin im Hinblick auf das drohende Verfahren die Thematik KLAGE auszuklammern. Die Interviewerin musste sich dann korrekterweise an diese Vereinbarung halten. 
NACHTRAG Blick:

Bischof im «Sommer Talk»Huonder lächelte viel und sagte nichts

Letzte Woche konnte er nicht genug über die Verfehlungen der Schwulen reden. Nun gibt er sich wortkarg.

Montag, 10. August 2015

Sonntag, 9. August 2015

Bedenkenswerte Antworten von Konrad Paul Liessmann

Schule wohin?

Antworten eines Kulturpublizisten in einem Interview:


Bildergebnis für Konrad Paul Liessmann!


.......Die Grund­ideen einer modernen Bildung des ­Menschen haben sich seit Wilhelm von Humboldt (1767–1835) nicht wesentlich geändert.

Inwiefern?

Es geht um Aufklärung, um ein mündiges Subjekt, es geht auch heute noch darum, Menschen zu befähigen, am Gemeinwesen teilzunehmen, sie so zu bilden, dass ihre Einstellung zur und ihr Wissen von der Welt im Wesentlichen durch Wissenschaftlichkeit und Rationalität geprägt wird, es geht um Urteilskraft und Kritikfähigkeit. Das waren die Ideen des 18. Jahrhunderts. Was davon soll heute denn nicht mehr aktuell sein?

Wissen ist heute im Internet ­verfügbar. Die Schüler müssen es bloss abrufen können. 

Im Internet finden sie keine Antwort auf die Frage, welche Persönlichkeit jemand entwickeln muss, um ein aktiver Bürger zu werden oder soziale Konflikte zu lösen. Die Basisinformationen im Internet werden erst lebendig, wenn jemand sie sich in einem Lernprozess aneignet. Das Internet ist nichts anderes als eine universell gewordene Bibliothek mit unendlich vielen Vorteilen. Aber ich bin noch nicht literarisch gebildet, wenn ich weiss, wo ich im Internet die Romane und Theaterstücke von Friedrich Dürrenmatt oder Max Frisch finde. Gebildet bin ich erst dann, wenn ich diese Texte gelesen habe und deren Lektüre in mir etwas zu bewirken vermochte. 

KOMMENTAR: Gut gebrüllt Konrad Paul Liessmann.
Die Fülle an Reformen und  all die  überschnellen Anpassungen in unseren Schulen lässt vergessen, dass wir Menschen in der Bildung befähigt werden müssen, am Gemeinwesen teil zu nehmen. Unsere Kinder sollten das Leben meistern können.


Samstag, 8. August 2015

Zum Weltkatzentag 2015

Es gibt viele neue Videos zum Weltkatzentag


Am 8. August ist Weltkatzentag.  Foto: dpa

 
Bildergebnis für Die lustigste Katze
2:38

Cat watching Youtube Video of Dancing Cockatoo

  • vor 6 Jahren
  • 3.655 Aufrufe
Cat can be youtube fans too. The cat watches

Sprachzerstümmelung oder wie die sogenannte korrekte Sprache unkorrekt wird.

Solche sonderbaren und falschen Wortschöpfungen sollten wir eigentlich längst überwunden haben.

Dennoch habe ich  gelesen von:

Menschin

Gästin

und jüngst sogar:


Mit coolen Typen und Typinnen trinke ich gerne ein Bier.
"Die Frau ist eine starke Typin!"

LINKS:
27. Sept. 2013 ... Der Schriftsteller Bernhard Lassahn geht in einer Kritik an geschlechter-korrekter Anrede im Focus 38, 2013 noch weiter als üblich: er ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/13/09_27a/
1. Jan. 2004 ... Feministische Rhetorik verbannen das Wort "Schneemänner" Statt "Snowman" muss es nun "Schneeperson" heissen. Das Kinderbuch (The ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Jan_01_2004.html
5. Juli 2011 ... Aktueller Beitrag rhetorik.ch. ... Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Feministische Rhetorik · Aktuell Jan 1, 2004 · 29.12. 2010 · 3.6. 2010 · 9.1, 2011 ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/11/07_05/
8. Sept. 2014 ... Aktueller Beitrag rhetorik.ch. ... Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Feministische Rhetorik · Aktuell Sprache. Die Kastration eines Bullenkalbs ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/14/09_08/index.html

Feministische Sprache, Linguistik. ... Zum Gebrauch von weiblichen Personenbezeichnungen. (Siehe auch Sexistische Feministische Rhetorik) ...
www.rhetorik.ch/Feministisch/Feministisch.html

Freitag, 7. August 2015

Erstaulich, wie ein Provokateur beim Publikum punkten kann

Kritik kollert bei Teflon Trump ab.

 
Donald Trump hat nicht - wie vermutet wurde - 
bei den jüngsten wichtigen Auftritten 
Kreide gefressen.

(aus Spiegel)


TV-Debatte der Republikaner Dieser Schreihals will US-Präsident werden

TV-Debatte der Republikaner: Dieser Schreihals will US-Präsident werden
Donald Trump bleibt Donald Trump. Die TV-Debatte der 
Republikaner macht der Milliardär zu einer obskuren Ego-Show. 
Einen bemerkenswerten Auftritt hat ein Außenseiter aus Ohio.  
mehr... Video | Forum ]

KOMMENTAR: Das Phänomen beruht darauf, dass es viele frustrierte Stimmberechtigten schätzen, wenn einer KLARTEXT spricht und sich nicht an die politisch korrekte Sprache hält. Trump wird zwar den Wahlkampf aufmischen - aber Experten zweifeln an seinem endgültigen Erfolg.


Rekordverdächtige Quote: 24 Millionen schalten Trump-Debatte ein

Rekordverdächtige Quote 24 Millionen schalten Trump-Debatte ein

Donald Trump zieht: Die erste republikanische TV-Debatte zur US-Präsidentschaftswahl schalteten 24 Millionen Zuschauer ein. Milliardär Donald Trump lockte so viele wie kaum eine Sendung im US-Kabelfernsehen. mehr... Video | Forum ]