Das JA nach dem NEIN könnte dem Politstar den Kopf kosten
Proteste gegen griechische Regierung
Tsipras in der Bredouille
KOMMENTAR: Eines steht fest: Nachdem Tsipras die Kröten schlucken musste, ist es vorbei mit pokern und zocken.
Rhetorik.ch Blog
Persönliche Gedanken
von Marcus Knill
zu Aktuellem.
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marcus knill
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17:20
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00:31
Zermatt feiert das Jubiläum
Für die Schweiz ist der Berg ein Markenträger

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marcus knill
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08:04
Europa hat nur noch ein Problem: Griechenland
Griechenland ist erpressbar, solange ein Schuldner stets mit dem Ende des Euro drohen kann
und die EU das säumige Mitglied nicht verlieren will.
Im Gegensatz zu Firmen haben die Mitglieder der Währungsunion keine Regelwerk bei Insolvenzen.
Es gibt keine Möglichkeit ein Land zu strafen, das die Mastrichkriterien nicht einhält.
Die Mehrzahl der EU Staaten sind überschuldet.
Eurosünder können in der EU bleiben. Sie können sogar damit rechnen, die Hilfe der Partner in Anspruch zu nehmen.
Griechenland hat diese Schwäche, diesen Konstruktionsmangel der Währungsunion weidlich ausgenützt.
Die EU konnte die Spielregeln nie durchsetzen.
Es gibt noch einen weiteren Konstruktionsfehler. Er besteht darin, dass beim Versagen der Finanzpolitik eines Staates die Kollegen der Zentralbank einspringt.
Die Zentralbank wäre eigentlich dafür vorgesehen, die Preise im EU Raum stabil zu halten.
Nun wird sie aber als Instrument für Nothilfen bei Eurosündern eingesetzt.
Bei diesen Konstruktionsmängel herrscht Reformbedarf.
Das Griechendrama veranschaulicht uns, dass in der EU Weiterwursteln einfacher ist, als das System zu reformieren.
Angela Merkel sagte jüngst die Plausibilitätsphrase:
Wo ein Wille ist, ist ein Weg.
Nach einem Schäuble Berater müsste es aber heissen:
Wo KEIN Wille ist, ist auch KEIN Weg.
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marcus knill
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16:39
Interview
Der schwedische Forscher Gabriel Heller Sahlgren
fordert eine Rückbesinnung auf den traditionellen, autoritären
Unterricht. Gescheite und gleichzeitig glückliche Schulkinder seien
dennoch möglich, sagt er.
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marcus knill
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02:47