Prof. Dr. Ralf Höcker, Presserechtsanwalt erläuterte an Beispielen, wie der Presse in Deutschland Grenzen gesetzt werden.
Der Titel seiner spannenden Ausführungen:
"Wie man Journalisten mit Peitsche und Kavallerie in Schach hält." Rechtswidrig ist:
1. Die Verbreitung unwahrer Sachverhalte 2. Schmächkritik 3. Indiskretionen 4. Verletzung der Intimsphäre 5. sowie der Privat- oder Geheimsphäre 6. Verdachtsberichterstattung 7. Urheberrechtsverstösse
Wir haben ein Recht auf unser Bild und ein Recht auf unser Wort Höcker war auch Anwalt von Kachelmann und beurteilt die klage gegen Böhmermann wie folgt: Er rechnet damit, dass Böhmermann das zivilrechtliche Verfahren auf Unterlassung verlieren wird. Auch in zweiter instanz vor dem Oberlandesgerciht, wie auch vor dem bundesgerichtshof. Damit dürfte er sein Schmächgedicht nicht mehr verbreiten.
Warum räumt das Dschungelcamp hinsichtlich Einschaltquoten ab?
Fakt ist: Keine andere Show hat 2016 so viele Zuschauer in Deutschland vor den TV gelockt, wie das Dschungelcamp.
Welches sind wohl die Gründe des Erfolges?
Aus 20 Min:
Im Bereich der Unterhaltungsshows kommt niemand an das
Dschungelcamp heran. 7 Millionen Zuschauer erreichte die stärkste Folge
im Januar 2016.
KOMMENTAR:
Das Erfolgsrezept des Ekel-Formats ist ganz einfach: Es spricht die niederen Instinkte des Zuschauers an. Die Konsumenten können sich darüber lustig machen, wie sogenannte Prominente (zweiter und dritter Klasse), welche nach Publicity lechzen, an zähen Känguru-Penissen herumwürgen und dabei den hämischen Kommentaren der Moderatoren ausgesetzt werden. Schadenfreude ist bekanntlich die reinste Freude.
Die Beliebtheit des Dschungelcamps hat aber noch einen zweiten Grund: Die Sehnsucht nach ehrlichem Fernsehen. Wer einen halben Liter Kotzfrucht-Shake trinken muss oder in einer Schlangengrube verscuht nach einem Stern zu angeln, der kann sich nicht mehr verstellen. Der angebliche "Star" verhält sich zumindest in diesem Moment echt. Und Menschen, die im Fernrsehen mit echten Situationen konfrontiert werden, sind heutzutage eine Seltenheit, trotz oder gerade wegen der sogenannten „Reality“-TV-Formate, bei denen Szenen meist gestellt sind.
Anders als andere Reality-Sendungen des so genannten Unterschichtenfernsehens gibt das Dschungelcamp auch nicht vor, die Grenzen des guten Geschmacks zu wahren – es ist Trash-TV vom Feinsten und möglicherweise gerade deswegen auch bei höher gebildeten Zuschauern so beliebt.
Kommt dazu, dass die Zuschauer die Akteure be- oder veruteilen können.
Was bingt eigentlich Menschen dazu, sich zwei Wochen lang die ekligen Gruselszenen zu Gemüte zu führen?
Schon vor Jahren versuchte ich die Gründe des Zuschauererfolges dieser abstrusen Sendung zusammenzutragen. Es sind sich Medienfauchleute und Psychologen darin einig, dass das Phänomen "Dschungelcamp" auf dem Gemisch folgender Elemente basiert:
- Nervenkitzel
- Unterhaltung
- Voyeurismus
- zwischenmenschlilchen Schwächen in Stressstiuationen
- Emotionen
- Sex
- seelischer Entblössung
Diese Mischung im Pseudodschungelgeschehen zieht Zuschauer in den Bann.
Trotz Inszenierung kommt es zudem immer wieder zu echten gruppendynamischen Prozessen.
Nach Medienpsychologe Jo Groebel ist der Zuschauer Bestrafender, Regisseur und Sadist zugleich.
Charaktereigenschaften werden im Camp verstärkt: Agressive Menschen werden beispielsweise noch agressiver.
Für die Konsumenten in der gemütlichen Stube ist es besonders faszinierend, wenn angekündigt wird, was die Kandidaten essen und trinken müssen und dann Maden, Raupen oder Hoden serviert werden.
Nach Groebel macht der "Kino im Kopf "die anze Sache so eklig.
Das Ekelgefühl ist nach britischen Wissenschafter eine List der Evolution, um die Menschen vor Infektionen zu warnen.
Ekel führt zu körperlichen Reaktionen, denen wir uns kaum entziehen können:
Fäkalien, Erbrochenes, Schweiss, Speichel, Eiter, Wunden, Leichen, abgeschnittene Zehennägel, verwesendes Fleisch, Maden, Schleim, Läuse, das Spektrum von Dingen, vor denen sich Menschen ekeln, ist sehr breit. Doch nahezu überall auf der Erde werden ähnliche Dinge als ekelhaft empfunden, und auch die körperliche Reaktion ist in praktisch allen Kulturen gleich: Der Blutdruck fällt ab. Es entsteht Brechreiz und die Menschen zucken instinktiv zurück.
Wir können uns Ekelgefühlen wie Aengsten kaum entziehen. Dennoch sucht der Mensch diese Gefühle zu überwinden.
In Märchen, beim Kasperlitheater auf der Geisterbahn, später bei Horrorfilmen haben die Menschen schon seit früher Kindheit gelernt, den Kitzel der Angst zu geniessen.
Nach einigen Fakes (Glassarg unter Wasser usw.) als die Zuschauer merkten, dass sie an der Nase herum geführt wurden (es wurde von "Schummel-Dschungel" geschrieben. Bereits 2004 konnten schon einige "Lügen" aufgedeckt werden. Der prasselnde Regenrauchen wurde lediglich akustisch eingeblendet
Das Camp war gegen Regen geschützt. Ein Mitarbeiter hatte verraten, dass in den Baumwipflen alles mit Planen abgedeckt wurde und das Brennholz 500 Meter weit vom Camp entfernt im Trockenen fein gestapelt wird. Die Reptilien fühlten sich nur so kalt an, weil man sie vorher in den Kühlschrank gesteckt hatte.
Kein Reporter hatte im Camp Zutritt, damit vor allem die Schummelei mit der Isolation nicht entlarvt werden konnte.
Denn: Alle Promis erhalten jeweils Post und haben Gelegenheit, sich jederzeit mit einem Psycholgen in Verbindung zu setzen. Von absoluter Isolation keine Spur.
Wie im Kino, wollen vielleicht die Zuschauer die Wahrheit gar nicht kennen. Sie möchten dem Grusel beiwohnen und vor allem den Kitzel von Angst und Ekel unbeeinträchtigt geniessen.
Es gab immer wieder heftige Kritik an dieser erfolgreichen Grusel-Sendung.
Bild bezeichete sie einmal als obszön und schrieb sogar, diese Sendung sei ein Angriff gegen die Menschlichkeit.
Die Sendung "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" appelliere an die niederen Instinkte. Aus psychologischer Sicht würden voyeuristische und sadistische Bedürfnisse befriedigt. Ein Kommentator fragte sich sogar, ob solche Sendungen nicht die Kulturlosigkeit unserer Gesellschaft beeinflussen. Denn, wenn sich Millionen an solchen Formaten begeilen, könnte dies zu einem Niveauverlust führen. Die Einschaltquote dürfe nicht oberster Massstab sein. Wenn die Menschenwürde verletzt werde, so müssten Grenzen gesetzt werden, obwohl die "Opfer" dieser Show genau wüssten, worauf sie sich einlassen.
FAZIT:
Das Format vereint zahlreiche klassische Unterhaltungselemente. Das Geheimnis des Erfolgs liegt vor allem darin, dass das Dschungelcamp-Menü aus perfekt inszenierten Grund-Zutaten besteht, gemischt mit einer Prise Dynamik und Glück.
IMMER WIEDER DAS SELBE! Leider passen viele Lenker die Geschwindigkeit der Situation nicht an. Ich war auch beim heftigen Schneetreiben unterwegs und stellte einmal mehr fest: Es gibt einersetis die überängstlichen Lenker: Sie fahren auch auf Autostrassen mit 35 km /h Anderseits dann die Mutigen - meits Lenker von 4x4. Sie überschätzen sich und ihr Fahrzeug: Sie fahren mit überhöhter Geschwindigkeit und fühlen sich immer trotz Nebel Eis und Schnee sicher. Dann gibt es immer wieder die Uneinsichtigen: Sie missachten den Abstand - auch im Nebel.
Seit Tagen
diskutiert Deutschland den «Nafri»-Tweet der Kölner Polizei.
Der Begriff kommt aus der Funksprache
Strenge Sicherheitsvorkehrungen am Silvester:
Ein Polizeifahrzeug steht in der Kölner Fussgängerzone. (31. Dezember 2016)
(Aus 20 Minuten)
In Deutschland ist seit der Silvesternacht eine hitzige Debatte um das Wort «Nafri»
– eine Abkürzung für nordafrikanische Intensivtäter – entbrannt. Mit
einem Interview vom Donnerstag hat der Verkehrsminister Alexander
Dobrindt nun noch mehr Öl ins Feuer gegossen.
Gegenüber der «Passauer Neuen Presse» verwendete der
CSU-Politiker den umstrittenen Begriff und sagte: «Die Menschen wollen
klare Antworten auf die Frage, wie der Staat bestmöglich für ihre
Sicherheit sorgt und sie zum Beispiel vor Nafris schützt.» Prompt
hagelte es Empörung. Der Minister sei «ein rassistischer Hetzer, für
den alles Böse aus dem Ausland kommt», sagte Linke-Chefin Katja Kipping
der gleichen Zeitung. SPD-Vize Ralf Stegner warf Dobrindt vor, «mit
aufgeladenen Begriffen zu zündeln, um Ressentiments zu schüren», und
Grünen-Politiker Volker Beck nannte Dobrindts Äusserung «herabwürdigend,
beleidigend und ausgrenzend». Ein «Nafri» bedeute für die Polizei einen nordafrikanischen
Intensivtäter, der zwischen 15 und 25 Jahre alt sei und aus Ägypten,
Algerien, Libanon, Libyen, Marokko, Syrien oder Tunesien komme. In dem
Tweet der Kölner Polizei seien aber klar alle Nordafrikaner gemeint
gewesen, denn vor der Überprüfung hätten die Beamten ja nicht wissen
können, ob es sich um Straftäter handelte.
Kommentar:
Im Netz finden vielen Leser, diese endlose Diskussion über einen Begriff, der die Tatsachen beim Namen nennt, völlig überflüssig. Es ist erstaunlich, wie man in Deutschland aus einer internen Abkürzung, die eigentlich nicht für die Oeffentlichkeit bestimmt war, so ein Drama machen kann. Vielleicht sind viele Politiker froh, dass damit von den tatsächlichen Problem mit den potentiellen Tätern ablenken kann. in der Silvesternacht 2015 waren es tatsächlich Nordafrikaner. Und in der Silvesternacht 2016 konnte dank dem kostspieligen Einsatz der Polizei ein erneutes Trauerspiel verhindert werden. Mit dem Lärm um die fünf Buchstaben kann die reale gefährliche Situation auf die Thematik "Political correctness" verlagert werden und gelingt es, von der Realität abzulenken. Was bei der Bevölkerung schlecht ankommt: In Deutschland wird über den Begriff NAFRI langfristig diskutiert. Niemand hat jedoch Gedenkveranstatlungen an die Opfer von Berin gesehen. Keine Politiker gehen auf die Strasse wie in Paris. Die Opfer werden gleichsam vergessen. Das ist ein Verhältnisblödsinn.
Vorauswahl per Knopfdruck, googelnde Personalchefs – was ist dran an solchen Geschichten? Wir haben drei Experten gefragt.
ZEIT Campus:
Stimmt es, dass man als Bewerber von der Personalabteilung gegoogelt wird?
Juliane Petrich: "Damit
sollte man rechnen. Wir haben branchenübergreifend mehr als 400
Personalverantwortliche dazu befragt. Jeder Zweite gab an, Bewerber in
sozialen Netzwerken zu überprüfen. Berufliche Netzwerke wie Xing oder
LinkedIn werden etwas häufiger unter die Lupe genommen als private wie
Facebook oder Twitter. Meist prüfen die Firmen Bewerber nicht
standardmäßig, sondern erst, wenn sie in der näheren Auswahl sind. Es
wird immer davor gewarnt, wilde Partyfotos ins Netz zu stellen, das ist
auch richtig. Es ist aber mindestens genauso wichtig, dass die Bewerbung
und die Angaben im Netz konsistent sind. Scheidet jemand aufgrund des
Onlinechecks aus, liegt es meist an widersprüchlichen Angaben. Der Lebenslauf bei Xing sollte mit dem, den man einreicht, übereinstimmen."
Juliane Petrich, 26, Arbeitsmarktexpertin beim Digitalverband Bitkom
ZEIT Campus:
Stimmt es, dass Bewerber nach Noten elektronisch vorsortiert werden?
Wolfgang Brickwedde: "Technisch
bieten einige der modernen Bewerbermanagementsysteme diese Möglichkeit.
Verbreitet ist es aber nicht. Noten allein sind wenig aussagekräftig
und werden je nach Hochschule anders vergeben, das wissen auch die
Personaler. Wenn überhaupt automatisch vorsortiert wird und die
Abschlussnote dabei eine Rolle spielt, fließt sie als ein Kriterium
unter vielen wie Auslandserfahrung, Sprachkenntnisse und Engagement ein
und zählt vielleicht 20 Prozent. Wichtiger ist den Unternehmen, ob
jemand ein fachlich passendes Studium mitbringt. Die Studienrichtung
kann durchaus ein K.-o.-Kriterium in der Vorauswahl sein. Letztlich
hängt es ganz einfach davon ab, welche Schwerpunkte ein Unternehmen bei
der Personalauswahl setzen will. Die Technik dient nur als Hilfsmittel."
Wolfgang
Brickwedde, 50, vom Institute for Competitive Recruiting hat in einer
Studie Personaler zu Bewerbermanagementsystemen befragt
ZEIT Campus:
Stimmt es, dass manche Personalchefs auf die Handschrift achten?
Uwe Kanning: "Ja.
Wenn es darum geht, einen Bewerber einzuschätzen, agiert ein Teil der
Personalverantwortlichen leider nicht reflektierter als jemand von der
Straße. Sie handeln sozusagen als Alltagsmenschen. Darunter sind dann
auch ein paar, die an so etwas Unseriöses wie Handschriftendeutung
glauben. Ich habe vor Kurzem eine Onlinebefragung zu
Bewerbungsunterlagen durchgeführt. Dabei gaben sechs Prozent der
Personaler an, in ihrem Unternehmen interessiere man sich für die
Handschrift der Bewerber. Eine Studentin, die im Praktikum bei einer
bekannten Firma war, hat mir ebenfalls davon berichtet. Als Begründung
höre ich oft, eine Handschrift lasse sich nicht verfälschen. Diese
Argumentation gibt es auch bei anderen absurden Methoden wie etwa der
Auswahl nach Tierkreiszeichen."
Uwe Kanning, 50, ist Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Osnabrück
20. März 2004 ... Der Befrager erkennt, wie Sie mit Stress umgehen können. Bei vielen
Vorstellungsgesprächen werden Sie nach einer Anwärmphase bewusst ...
3. Juli 2008 ... Der Personalchef fragt den angehenden Sektionschef beim
Vorstellungsgespräch "Was ist ihre Hauptstärke?" Der Bewerber - welcher diese
...
Diese Fakten könnten nun Stoff für ein Streitgepräch liefern. Die Akteure: Ein Vertreter, der die These der Erderwärmung bezweifelt und der Kontrahent, der beweisen will, dass es asugerechent der Erderwärmung zuzuschreiben ist, dass extreme Situationen favorisiert werden: Mehr Starkregen, mehr extreme Kältetage, mehr Stürme, mehr Trockenheit...
In Deutschland sind innerhalb weniger Wochen
mehrere Windräder wie Streichhölzer eingeknickt. Das dürfte es
eigentlich nicht geben
Quelle: Tagi-online: Angesichts von 26'500 Anlagen geben die Pannen eine Quote von 0,02 Prozent. Typischerweise brennt es dann nach einem
Blitzeinschlag oder es bricht ein Teil eines Rotorblatts ab.
Jetzt gibt es nun andere Seite, die Ausnahme von der Statistik.
Innerhalb von vier Wochen ist es im Norden Deutschlands zu vier schweren
Zwischenfällen gekommen. «Das ist schon extrem. Zu viele in zu kurzer
Zeit», wie es Philipp Stukenbrock von dem auf Windenergieanlagen
spezialisierten Ingenieurbüro 8.2 Consulting umschreibt. Die mysteriöse
Serie begann im Dezember im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, als der
Turm eines 70 Meter hohen Windrades auf rund halber Höhe brach und die
Spitze mit Gondel und Rotoren zur Erde krachte.
Rotorblatt bricht ab und stürzt zu Boden
Kurze
Zeit später passierte es in Sachsen. In einem Windpark knickte der Mast
eines fast 100 Meter hohen Windrades 15 Meter über der Erde ein wie ein
Streichholz. Die Anlage fiel dadurch auf einen Acker. Anfang dieser
Woche brach ein rund 40 Meter langes Rotorblatt einer Anlage im
Bundesland Brandenburg ab und fiel zu Boden. Und in der Nähe von Hamburg
knickte gleichentags der Mast eines rund 100 Meter hohen Windrades auf
rund 20 Metern an einer Nahtstelle – auch da krachte der obere Teil des
Turms auf ein Feld. Der Schaden beträgt gemäss Experten pro Windrad rund
eine halbe Million Euro.
KOMMENTAR: Schwerer wiegt - nach der mysteriösen Serie - das Gefühl der Unsicherheit. Niemand kann sich die Häufung der Ausfälle erklären. Es wird zwar vermutet, dass Verbindungen nicht korrekt montiert worden sind. oder dass es zu Ermüdungsbrüchen gekommen ist. Windräder sind nur für eine Dauer von 20 Jahren ausgelegt. Die Häufung der Vorfälle ist dennoch extrem und untypisch. Die Windenergie steht in
Deutschland schon länger unter Druck. Tierschützer beklagen, dass immer
wieder Vögel in die Rotoren geraten und getötet werden. Andere ärgert
die Zerstörung des Landschaftsbildes und ein Kritikpunkt sind die Schallemissionen. Nun gibt es ein neues Aergernis: Die Sicherheit der Anlagen. Dieser Kritikpunkt wird sich bestimmt auch auf den Ausbau geplanter Windparkanlagen in der Schweiz negativ auswirken.