Samstag, 13. August 2016
Freitag, 12. August 2016
Ein Satz, bei dem ich innehalten musste:
Wenn es so ist, dass wir nur einen
kleinen Teil von dem leben können,
was ist in uns - was geschieht mit dem Rest?
Nachtrag:
Im nämlichen Buch fand ich später einen Satz, der diese Assoziationen sinnvoll ergänzt:
Das Leben ist nicht das, was wir leben.
Es ist das, was wir uns vorstellen zu leben
Dieser Satz könnte die gestellte Frage gleichsam beantworten.
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marcus knill
um
22:48
Der Doperin Julia Jefimowa schlägt Hass entgegen
Buhrufe und Pfiffe für die russische Schwimmerin
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marcus knill
um
04:19
Probleme mit illegalen Asylanten
Immer mehr abgewiesene Asylanten tauchen unter.
Europa merkt allmählich, dass nicht alle, die sich ein besseres Leben wünschen,
aufgenommen werden können.
Durch härtere Aufnahmekriterien und der bevorstehenden Kostenlawine und
raschere Ausweisungen kommt es zu zusätzlichen Problemen an den Grenzen.
Jedenfalls wird der Andrang nicht anerkannter Flüchtlinge nach Europa auch die
Schweiz noch lange beschäftigen.
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marcus knill
um
00:58
Donnerstag, 11. August 2016
Wer ein Piercing stechen lässt, weiß meist nicht.......
Vor einer Operation müssen Piercings entfernt werden
Für viele gibt es Probleme, wenn Piercings nur schwer zu entfernen sind. Ein Kursteilehmer musste eine wichtige Operation verschieben, weil übers Wochenende ein Piercing nicht entfernt werden konnte. Er ärgerte sich, dass man ihm vor dem Stechen über diese Problematik nicht informiert hatte.
Im Grunde genommen müsste uns schon der gesunde Menschenverstand sagen, dass ein pflichtbewusster Chirurg aus hygienischen Gründen kein unnötiges Ristko eingehen darf.
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marcus knill
um
09:59
Mittwoch, 10. August 2016
Jacqueline Fehr - haben Sie in der Staatskunde gefehlt?
Die Zürcher Regierungsrätin möchte den Baustein "Jeder Bürger hat EINE Stimme"pulverisieren.
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marcus knill
um
06:50
Montag, 8. August 2016
Trump und der Fettnapf
Der Krug geht doch zum Brunnen bis er bricht.
Wer normalerweise ins Fettnäöpfchen tritt, muss dies in der Regel teuer bezahlen. Es kann mitunter den Job kosten.
Meist erfolgt der Tritt in den Fettnapf unabsichtlich. Bei den verbalen Entgleisungen Trumps wurde der Oeffentlichkeit bewusst: Er wollte absichtlich provozieren. Es kam zu einem überraschenden Phänomen. Statt Imageverlust, profitierte der umstrittene Präsidentschaftskandidat. Je mehr Ausrutscher, desto mehr punktete er. Beleidigungen, ungefilterte Behautungen beflügelten das "Enfant terrible". Möglicherweise schätzten viele die ungeschminkten Unkorrektheiten als Gegenreaktion zu den Spachpolizisten der politisch Korrekten. Fettnapfverhalten als Erfolgsrezept? Plötzlich wendete sich das Blatt. Trump hatte nicht erkannt, dass er den Bogen überspannt hatte. Zwei gravierende Fehltritte lösen eine Welle der Empörung aus - auch aus den eigenen Reihen. Es war vor allem der Angriff Trumps gegen die Eltern eines hochdekorierten, muslimischen Vietnamveteranan. Für die Amerikaner ein No-go. Dann der herzlose Rauswurf eines schreienden Babys während seiner Rede. Das kam in den Medien noch schlechter an, als alle Fettnapfgeschichten seiner Frau, die ebenfalls genüsslich ausgelotet wurden (Plagiatsvorwurf, gefakter Lebenslauf und ihr Einsatz als "Schwarzarbeiterin"). Wer vor Wochen noch am Wahrheitsgehalt der Redewendung zu zweifeln begann: "Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht", darf heute wieder hoffen:"Er geht doch zum Brunnen, bis er bricht."
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marcus knill
um
22:11