Montag, 25. Februar 2013

Nicht nachvollziehbar:

Renitentes Verhalten wird belohnt

23-Jähriger erzwingt Sozialhilfe – 

Berikon wehrt sich. 

Wie ein junger Nichtstuer eine 

ganze Gemeinde narrt.


BERIKON - AG - Eine Aargauer Gemeinde verweigerte einem jungen Mann die Sozialhilfe. Weil er renitent war und nichts arbeiten wollte. Das Bundesgericht gab ihm recht. Und jetzt betreibt er seine Gemeinde sogar!

Sonntag, 24. Februar 2013


Angriffe kontern

(Aus: komma-net.de)

Rede-Taktik: So kontern Sie Angriffe

Für alle Gesprächssituationen gilt: Lassen Sie sich durch Einwände und Unterbrechungen nicht aus der Ruhe bringen. Steuern Sie Störmanövern rechtzeitig gegen, indem Sie antizyklisch handeln.

Marcus Knill ist Rhetoriktrainer und Inhaber der Knill + Knill Kommunikationsberatung im schweizerischen Uhwiesen. Er rät: Mit dieser Taktik kontern Sie alle Angriffe
  • Sie werden mit unangenehmen Fragen bombardiert.

    Marcus Knills Rat: Fragen Sie zurück! Sie müssen nicht auf jede Frage sofort mit der passenden Antwort reagieren. Sinnvoller ist es, wenn Sie Fragen mit Gegenfragen beantworten. So spielen Sie den Ball zurück und behalten die Initiative. Anstatt nur zu reagieren und das Heft aus der Hand zu geben, kontrollieren Sie die Situation
  • Im Publikum wird es laut, im Raum entsteht Unruhe.

    Marcus Knills Rat: Werden Sie leise! Dadurch, dass Sie Ihre Lautstärke bewusst herunterfahren, zwingen Sie Ihr Publikum, Ihnen konzentrierter zuzuhören. Achten Sie darauf, dass Sie auch Ihr Sprechtempo verzögern. So wirken Sie der entstehenden Hektik entgegen und lenken das Gespräch wieder in ruhigere Bahnen.
  • Jemand versucht, Sie aus dem Konzept zu bringen, indem er Sie ständig unterbricht, drängt und hetzt.

    Marcus Knills Rat: Bleiben Sie ruhig! Bremsen Sie Ihr Gegenüber, indem Sie längere Pausen machen. Signalisieren Sie ihm freundlich, aber bestimmt: „Ich will weiterreden!“ Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernaussage und wiederholen Sie die wichtigsten Punkte. Beantworten Sie den Druck von außen mit innerer Ruhe und Gelassenheit.
  • Jemand versucht ständig, das Thema zu wechseln.

    Marcus Knills Rat: Halten Sie sich weiter an den roten Faden! Gehen Sie nicht auf das Wechselspiel ein. Weisen Sie in aller Deutlichkeit darauf hin, worum es in Ihrer Rede oder beim Gespräch geht. Ihre Zuhörer und Sie haben ein Recht darauf, dass das Thema erschöpfend behandelt wird. Sehen Sie Ihr Thema als roten Faden an, den Sie nicht verlieren dürfen. Kommen Sie daher jedes Mal, wenn Ihr Gegenüber das Thema wechseln will, bewusst wieder darauf zurück.

    Antizyklisches Denken und Handeln lohnt sich bei vielen Kommunikationsprozessen. Passen Sie aber Ihr Verhalten der jeweiligen Gesprächssituation an.

    Denken Sie daran: Kommunikation ist stets ein Geben und Nehmen! Gehen Sie nicht zu plump vor. Seien Sie stets auf Ausgleich und Balance bedacht.
AUS: KOMMA-NET.DE

Smalltalk – Der Rede kurzer Sinn

Smalltalk Auf dem Blog von Marcus Knill ist mir dieser interessante Artikel über Small Talk ins Auge gefallen. Small Talk als die beiläufige Konversation ohne Tiefgang. Wie wichtig ist Small Talk und vor allem: Was sagen?
Ihr Michael Moesslang
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>>> Fünf Tipps Ihre Idee zu verteidigen

Unter Transparenz versteht Vasella und Novatris "MILCHGLAS- Kommunikation"

Nicht nur in Krisensituation gilt die Devise:
OFFEN und TRANSPARENT informieren.

Nach dem Kommunikationsgau bei Novartis haben die Verantwortlichen nichts gelernt.
Bereits an der Generalversammlung beginnt ein neues Versteckspiel mit hohen Summen:
(Ich zitiere Tagi-online)

Kaum ist das 72 Millionen Franken schwere Konkurrenzverbot für Daniel Vasella vom Tisch, löst Novartis  neuen Ärger aus. An der gestrigen Generalversammlung wurde klar, dass Daniel Vasella auch nach seinem Abgang als Verwaltungsratspräsident bei Novartis unter Vertrag stehen wird. Dies wurde jedoch erst bekannt, als Ethos-Direktor Dominique Biedermann danach fragte. Er hätte erwartet, dass der Pharmakonzern dies von sich aus bekannt geben würde, sagte Biedermann. Die Firma habe eine Chance verpasst, das Vertrauen der Aktionäre zurückzugewinnen.
Details zum Vertrag flossen nur spärlich: «Nachdem die Klausel zum Konkurrenzverbot entfernt wurde, müssen nun gewisse Elemente des Vertrags neu besprochen werden», sagte Konzernanwalt Felix Ehrat. Gerade während der Übergangszeit bis Anfang August, wenn der neue Präsident Jörg Reinhardt übernehme, werde Vasella gewisse Dienstleistungen für Novartis erbringen. Der Verwaltungsrat werde sich mit Vasella diesbezüglich zusammensetzen.

«Kein Mitarbeiter»

Biedermann zeigte sich erstaunt: «Vasella ist kein Mitarbeiter, der gekündigt und so während einiger Monate Anspruch auf eine Lohnfortzahlung hat.» Er habe von sich aus entschieden, nicht mehr zur Wahl in den Verwaltungsrat anzutreten. «Damit dürfen auch keine Honorare mehr fliessen», sagt Biedermann. Ob nach dem Amtsantritt von Reinhardt ein neuer Vertrag ausgehandelt wird oder ob dieser ab August unter angepassten Konditionen weiterläuft, wollte Novartis auf Anfrage nicht sagen.
Für Unmut sorgt auch, dass die Details des Vertrags erst im nächsten Geschäftsbericht offengelegt werden, wie ebenfalls erst auf Nachfrage bekannt wurde. Eine Pflicht, die Details vor der Publikation des Geschäftsberichts zu veröffentlichen, bestehe nicht, sagt dazu Peter V. Kunz, Professor für Wirtschaftsrecht an der Uni Bern.

Tagessatz von 20'000 Franken?

Stellt sich die Frage, wie viel Novartis für Vasellas Beratertätigkeit bezahlen wird. Denkbar wären Tagessätze von bis zu 20'000 Franken, sagt der Zürcher Headhunter Guido Schilling. Zum Vergleich: Ex-Nationalbank-Präsident Philipp Hildebrand erhält pro gehaltenen Vortrag rund 30'000 Franken.
Für Schilling und andere Sachverständige sind Beratungsverträge nichts Aussergewöhnliches. Es sei nachvollziehbar, dass Unternehmen in gewissen Fällen das spezifische Know-how eines abtretenden Verwaltungsrats sichern wollten, sagt Vergütungsexperte Stephan Hostettler. (Tages-Anzeiger)

Samstag, 23. Februar 2013

Mit ‘Marcus Knill’ getaggte Artikel

Mobbing kostet ab 1999 die Schweiz jährlich 4 Milliarden Franken





Was ist Mobbing? Nur ein Modewort? Sicherlich nicht, wenn man weiß, das auch in der Schweiz “jährlich 4 Milliarden Franken” durch Mobbing-Opfer das Sozialsystem belastet wird. Grund genug für Marcus Knill sich nochmals mit Mobbing zu befassen.
Ergebnis: Psychosozialer Stress und Mobbing kann Mitarbeiter wie auch Vorgesetzte lähmen und Kommunikationsprozess ausschalten.(1)
Definition: Eine Belästigung, ein Schikanieren, ein Ausgegrenzt werden, eine Beleidigung oder ein Nichtinformieren allein ist noch kein Mobbing. Nur wenn die aufgezählten belastenden Verhaltensweisen über längere Zeit (mindestens sechs Monate lang) häufig und wiederholt auftreten, ist Mobbing im Spiel. (1)
 

Fürsorgepflicht 1: Betriebsinterne Anlaufstellen schaffen und bezeichnen
  • Hilfsangebote erarbeiten
  • Weiterbildung und Aufklärung auf allen Ebenen
  • Soziale Kompetenz fördern
  • Kommunikationstraining anbieten
  • Umgang mit Konflikten üben (1)
  • Vorbeugung oder Fürsorgepflicht 2:
  • Beanstandungen ernst nehmen und überprüfen
  • Betroffene könne sich wehren:
  • Stabilisieren und Tagebuch führen lassen sowie Fakten sammeln
  •  
     

    Verbündete suchen
    Psychoterror:


    Permanente Angriffe, Verunglimpfungen, persönliche Diffamierung, Verbreitung von Gerüchten, anonyme Telephonanrufe, Hetz- und Schikanenattacken, Verschwindenlassen von Unterlagen und Computerdaten, wichtige Informationen bewusst zurückhalten, bei wichtigen Entscheiden die Person nicht beiziehen oder sie gezielt isolieren”. (1)

    Antimobbingstrategien

    Alles genau beschreiben und festhalten. (Mobbing – Tagebuch führen) Wer,was, wie, wann? Gab es Auslöser? Verbündete suchen. Mit ihnen zusammen und den gesammelten Fakten die Lage beurteilen.
    Wichtig: Tabuisierung fördert Mobbinghttp://www.rhetorik.ch/Mobbing/Mobbing.html

    Einzel-Coaching lohnt sich





    Diese Angebotsform eignet sich nicht nur für Top-Führungskräfte oder für Kunden, die besonders individuell und intensiv gefördert werden möchten. Ich empfehle einen zweistündige Bock. K+K garantiert Ihnen eine nachhaltige, massgeschneiderte Weiterbildung, das in der Regel auch Ihr Arbeitgeber übernimmt.

    Falls Sie den Durchblick wollen:

    In einem individuellen Caoching kann ich Ihnen weiter  helfen.

    Ein Model im Backstagebereich der Mercedes-Benz Fashion Week in Madrid