Donnerstag, 7. Dezember 2017
Wie sicher ist das digitale Geld?
Wer vorsichtig ist bei Bitcoins ist wahrscheinlich auf der richtigen Seite
Muss das auch noch sein?
Absurd: Die Genderfrage wird nun auch beim Samichlaus auf SRF diskutiert
Grotesk, jetzt muss es auch noch "Samichläusinnen" geben.
So weit haben es die Gleichberechtigungsbeauftragten gebracht.
Das ist so lächerlich, wie wenn Männer eine männliches Chistkind in Nürnberg verlangen würden.
Gefragt ist gesunder Menschenverstand!
Grotesk, jetzt muss es auch noch "Samichläusinnen" geben.
So weit haben es die Gleichberechtigungsbeauftragten gebracht.
Das ist so lächerlich, wie wenn Männer eine männliches Chistkind in Nürnberg verlangen würden.
Gefragt ist gesunder Menschenverstand!
Reibeisenstimme verstummt
Johnny Hallyday tot
- Der französische Sänger Johnny Hallyday ist in der Nacht auf Mittwoch verstorben. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP
Johnny Hallyday - L'envie - YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=5KmBe0Ux6G4
28.01.2011 - Hochgeladen von TRINI HDEZ
johnny chante "l'envie" live au parc des princes 2003.Hallyday, dessen bürgerlicher Name Jean-Philippe Smet lautet, hatte seine musikalische Laufbahn in den frühen 60er-Jahren mit Schlagern begonnen, ehe er auf Rockmusik umsattelte. Er galt bis zuletzt als einer der grössten Stars im französischen Showbusiness. Ab 2006 lebte er zeitweise in Gstaad.
Quelle: srf 4 ne
Am 6. Dezember vor 25 Jahren sagte die Schweiz NEIN zum EWR
Der historische Entscheid des Schweizervolkes
war richtungsweisend.
Für den Bundesrat war der 6. Dezember damals ein schwerzer Tag.
Für die SVP begann jedoch der Aufstieg zur stärksten Partei.
Mit der Gedenkveranstaltung am 6. Dezember im Parlament provozierte jedoch die SVP die Linken.
(Quelle BLICK): Nach dem Gesang der SVP Palamentarier
protestierte Pardini zuerst unbeherrscht und wutentbrannt: «Die SVP missbraucht den Nationalratssaal für Klamauk und politische Propaganda und zeigt damit einmal mehr, dass ihnen die Institutionen egal sind.» Später gab er ein mediengerechtes Votum ab, gut vorbereitet und hatte sich wieder völlig im Griff.
«Faschisten!», schimpfte Manuel Tornare (66, SP) die SVP-Fraktion. «Das ist eine Besetzung des Parlaments. Wie in der Ukraine. Wie in Russland. Es ist unmöglich und nicht tolerierbar», so der ehemalige Genfer Stadtpräsident. SVP-Chef Rösti hat für die Kritiker nur Spott übrig: «Die SP hätte halt lieber die Internationale gesungen», sagte er lapidar.
NACHTRAG:
Bei uns gibt es im Parlament keine Schlägereien. Doch gab es immer wieder Eklats als Medienfutter (aus 20 Min):
- Als Köppel Bundesrätin Sommarura in die Flucht redete
- Als die SVP den Räten Verfassungsbruch mit Plakaten visualisierte, weil der Volksentscheid nicht umgesetzt wurde
- Als die SVP den Nationalratssaal verliess.
Hintergrund: Der Nationalrat hatte eine Strafverfolgung gegen Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz (CVP) und Alt-Nationalrat Jean-Paul Glasson (FDP) wegen ihrer Rolle in der Blocher-Roschacher-Affäre abgelehnt, aber gleichzeitig die Immunität des SVP-Präsidenten Toni Brunner wegen Amtsgeheimnisverletzung aufgehoben.
war richtungsweisend.
Für den Bundesrat war der 6. Dezember damals ein schwerzer Tag.
Für die SVP begann jedoch der Aufstieg zur stärksten Partei.
Mit der Gedenkveranstaltung am 6. Dezember im Parlament provozierte jedoch die SVP die Linken.
(Quelle BLICK): Nach dem Gesang der SVP Palamentarier
protestierte Pardini zuerst unbeherrscht und wutentbrannt: «Die SVP missbraucht den Nationalratssaal für Klamauk und politische Propaganda und zeigt damit einmal mehr, dass ihnen die Institutionen egal sind.» Später gab er ein mediengerechtes Votum ab, gut vorbereitet und hatte sich wieder völlig im Griff.
«Faschisten!», schimpfte Manuel Tornare (66, SP) die SVP-Fraktion. «Das ist eine Besetzung des Parlaments. Wie in der Ukraine. Wie in Russland. Es ist unmöglich und nicht tolerierbar», so der ehemalige Genfer Stadtpräsident. SVP-Chef Rösti hat für die Kritiker nur Spott übrig: «Die SP hätte halt lieber die Internationale gesungen», sagte er lapidar.
NACHTRAG:
Bei uns gibt es im Parlament keine Schlägereien. Doch gab es immer wieder Eklats als Medienfutter (aus 20 Min):
- Als Köppel Bundesrätin Sommarura in die Flucht redete
- Als die SVP den Räten Verfassungsbruch mit Plakaten visualisierte, weil der Volksentscheid nicht umgesetzt wurde
- Als die SVP den Nationalratssaal verliess.
Hintergrund: Der Nationalrat hatte eine Strafverfolgung gegen Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz (CVP) und Alt-Nationalrat Jean-Paul Glasson (FDP) wegen ihrer Rolle in der Blocher-Roschacher-Affäre abgelehnt, aber gleichzeitig die Immunität des SVP-Präsidenten Toni Brunner wegen Amtsgeheimnisverletzung aufgehoben.